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Hier unsere hoffnungsvollen Ausführungen zum neuen Jahr 2019 an die Gubener Agenda 21 Partner und an alle Bürgerinnen und Bürger unserer Doppelstadt Guben/Gubin.

Mit allen guten Wünschen für Sie,   möchten  wir Ihnen  unsere Vorstellungen, d.h. die

des Pro Guben  Verein für Energie und Umwelt e.V., zur weiteren positiven Entwicklung  unserer beiden Städte  übermitteln.

Das Ziel des eingeschlagenen Weges war und ist es immer wieder, die Stadt Guben von einer positiven Seite her zu betrachten, und nach praktischen Möglichkeiten zu suchen, um damit  die wirtschaftliche und soziale Stabilität für beide Städte herbeizuführen. Beispielhaft leisteten die Gubener Agenda Partner auch 2017 ihren Beitrag zur CO2 Minderung. Das Jahr 2018 wird nun ausgewertet. Wir konnten auch herausfinden, dass sich in Gubin die größte Solaranlage Polens befindet. Wir erfüllen damit gemeinsam die Klimaziele von Deutschland und Europa seit 2014. Die Gubener Ergebnisse liegen seit dem bei 45 % trotz der Behinderungen durch die gesetzlich verordneten klimaschädlichen Rahmen-bedingungen. Diese sind endlich deutlich aufzuheben, was wir vom Bundesministerium aus Bonn erwarten. Nach dem Klimagipfel in Kattowitz wurde dazu bis Ende 2019 ein Klimaschutzgesetz versprochen. Warum war es für den 24. Klimagipfel noch nicht fertig? Unsere Zielstellungen sind in der Agenda 21, die auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro beschlossen wurden, zu finden.

Die Agenda 21 ist das Aktionsprogramm für die nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen.

Entsprechend des Artikel 28 der Agenda 21 von Rio de Janeiro folgte am 06.10.1999 die Gubener Stadtverordnetenversammlung diesem Beschuss, um sich die Ziele zu Eigen zu machen und sich dem Agenda 21 Prozess anzuschließen.

Ein Konzept zur Einführung der Lokalen Agenda 21 zu erarbeiten, dieser Auftrag wurde an die Stadtverwaltung erteilt und beschlossen. Unsere Stadtverwaltung befolgt diesen Beschluss bis heute in vorbildlicher Weise. Unter der Einbeziehung vieler Akteure wurden Leitbilder mit Zielen erarbeitet.

Darin sind enthalten:

Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und woran können wir anknüpfen.

Es sind alle regionalen und überregionalen Pläne und Konzepte aufgeführt.

Es ist z.B. für Guben 2016 ein INSEK 2030 mit Handlungskonzepten auf dem aktuellsten Stand.

Bewahrung der Umwelt  Ziele und Erreichtes und was können und müssen wir zukünftig tun. 2014 hat Guben die deutschen und europäischen Ziele zum Klimaschutz erfüllt und strebt die 50 % CO2 Minderung in Kürze an. Aber auch die Biodiversität und das Erhalten der Artenvielfalt sind recht wichtige Themen, die noch konkret zu erfassen sind.

Sicherung der Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenhaltes  unter dem Leitbild des „Europäischer Gedankens“.

Vorstellungen zu allen Vorhaben befinden sich im Landesentwicklungsplan Berlin- Brandenburg. Im Jahr  2018 wurden diese im Auftrag der IHK Cottbus, durch unseren Verein auf den Weg gebracht. Einen zweiten Auftrag erledigten wir zum Thema Fließgewässer, so auch unsere Neiße selbst und  in Verbindung mit der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie.

Besonders erfreute uns der Beschluss der Gemeinsamen Kommission der Stadtverordneten

von Gubin und Guben vom 17.12.2018, dass die Stadtverwaltung Gubin sich ähnlich des Gubener Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes ( INSEK 2030) eine Planungsgrundlage schaffen möchte. Wir würden uns dabei sehr gerne einklinken, um das Konzept den Bürgerinnen und Bürgern nahe zu bringen, um gemeinsam mit den Stadtverwaltungen der Doppelstadt einen Handlungsrahmen zu geben. Darin können sich die Leitbilder und Ziele befinden, die man gemeinsam, so verbessert, immer vor Augen hat.

Wir freuten uns mit Ihnen   auf den angekündigten Neujahrsempfang 2019 beider Stadtverwaltungen, der in diesem Jahr in Guben unter dem Motto „100 Jahre Bauhaus Dessau“ stattfand. Bauhaus Dessau hat für uns die Bedeutung, dass im ehemaligen Guben, jetzt in Gubin die Wolf Villa von Mis van der Rohe als eines seiner Erstwerke im Stil des Bauhauses entworfen wurde.

Die dazu gehörende  Abhandlung zur damaligen Zeit finden Sie im Roman „Die guten Jahre“. Von

Klaus Herrmann. Unser nächstes Thema lautet:Forderungen zur Landtagswahl 2019 auf dem energetischen Gebiet /Anforderung von  IHK Cs

Auswertung des Symposiums vom 27.09.2018

Am 27.09.2018  fand  in Berlin ein Symposium und ein Parlamentarischer Abend statt,  zu dem unser Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. als Mitglied des Veranstalters EUROSOLAR e.V. eingeladen wurde. Das Thema des Symposiums war

„Die  Jahrhundertaufgabe –  Ein Europa der Erneuerbaren Energien“.

Das Symposium befasste sich mit folgenden Themen:

– Es bedarf umfassender  Anstrengungen und passender  Rahmenbedingungen um die Abhängigkeit von fossilen und atomaren Energien in Europa schnell und kostengünstig zu beenden.

– Mit einer  neuen  Energiemarktrahmenordnung kann den europäischen Ländern der Übergang in das Solarzeitalter ermöglicht, und der Zusammenhalt in Europa wieder gestärkt werden.

Es ist nun daran weiter so zu arbeiten, dass wir die zukünftige Rolle Europas, seiner Regionen, so also auch unsere  Rolle, an der deutsch/polnischen Grenze,   unseren Bürgern, darunter besonders den jungen Menschen, zu der Verwirklichung dieser Jahrhundertaufgabe eben diese  wichtige Rolle erklären, und sie daran mitwirken lassen.

Rückblickend auf  unsere Gubener  Ergebnisse haben wir die Ziele, die sich Deutschland und Europa  zur CO 2 Minderung für 2020 bzw. 2030 vorgenommenen hatte, bereits 2014 mit 45,86 % erfüllt. Uns fehlten ca 28000 m² Flächen, dann wären die Haushalte zu 100 % mit Sonnenstrom versorgt. Aber die Bedingungen des EE Gesetzes  brachten nicht zu erklärende Einschränkungen.

Wir haben unseren Kommentar bereits unter dem Titel „Energiewende“ abgegeben.  Wie alle es selbst einschätzen werden, kann man die deutsche, aber auch die europäische Regierungstätigkeit als turbulent einschätzen.  Die Gubener Agenda Partner  haben sich in aller Stille diesen positiven Stand selbst erarbeitet.

Gubin hat die größte PV Anlage mit 1,4 MW  in Polen vorzuzeigen und beabsichtigt eine Erweiterung auf 4,2 MW.

Die Stagnation der Erweiterungen der Erneuerbaren Energien und damit die  Verringerung der CO2 Minderungen in Deutschland, zur  Zeit 35,9 %, und damit das Nichterreichen der gesetzten Ziele, müssen wir leider dem Unvermögen der zuständigen Ministerien anlasten.

Die Gubener und Gubiner intelligente Einsatzbereitschaft brachte es auf den Punkt, der das erfüllbare Hauptthema des Symposiums war. Dieses lautete:

„Es bedarf umfassender  Anstrengungen um die Abhängigkeit von fossilen und atomaren Energien in Europa schnell und kostengünstig zu beenden“.

Die passenden  Rahmenbedingungen der Regierung, um schneller voranzukommen, blieben im Verborgenen. Die Beteiligten am Gubener Projekt Klimaquartier Hegelstraße  können  seit 2012 den Leidensweg beschreiben.

Im Gegensatz zu  den hier vor Ort  lobenswerten CO 2 Minderungsergebnissen, liegen uns jetzt seit Ende Juli Messergebnisse der Luftfrachten des Kraftwerkes Jänschwalde vor, die dringend abzuändern sind. Unser Schriftverkehr mit dem Bundes Umweltamt und dem Bundes Umwelt Ministerium vom 06.August 2018 sind bis heute ohne Antwort. Es handelt sich dabei um  starke Verletzungen der Zulässigkeiten.

Wir haben das Thema an Eurosolar und an die IHK Cottbus zur Mithilfe bei den notwendigen Veränderungen im Zusammenhang mit unserer örtlichen Situation, d.h.

„ Außerordentliches selbstständiges positives Handeln zur Sache

                                                                               in gesundheitsgefährlicher Umgebung“

beim und nach dem Symposium übergeben.

Dem Betreiber des Kraftwerkes  haben wir im Oktober erneut unsere Aufmerksamkeit für die Überschreitungen der Zulässigkeiten mitgeteilt, und den Lösungsvorschlag Global EnerTEC beigefügt.

Sollte daraufhin keine Resonanz stattfinden, werden strafrechtliche Maßnahmen erforderlich.

– Mit einer  neuen  Energiemarktrahmenordnung kann den europäischen Ländern der Übergang in das Solarzeitalter ermöglicht, und der Zusammenhalt in Europa wieder gestärkt werden, ist als zweites

Hauptthema des Symposiums genannt.

Hier müssen wir zur Mitwirkung noch die Ansprechpartner finden, die in den Bundesministerien die Gesetzeslage so zu verändern haben, dass die Energiewende überschaubar von statten gehen kann.

Zum Thema „Hindernisse und erneuerbare Lösungen“.

Es kam beim Symposium der Vorschlag  durch Prof. Klaus Töpfer,

die Vorhaben auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energie sind jährlich zu planen.

Richtig  sind immer wieder die Betrachtungen unserer Mitwirkung an der Strategie des leider verstorbenen Eurosolar Präsidenten Hermann Scheer,

der auch Bundestagsmitglied war,  wirken zu lassen,

–  weil diese  wesentliche realistische ordnungspolitische Grundsätze

enthält:

– Den bleibenden Vorrang für Erneuerbare Energie betrachten;

– den Vorrang der Erneuerbaren Energien in der Raumordnungspolitik und der öffentlichen  Bauleitplanung einsetzen;

– eine grundlegende Umwandlung der Energiesteuern

– dazu Schadstoffbesteuerung herbeiführen;

die stringente, zwingende  Gestaltung  der Energieinfrastruktur  Gemeingut werden lassen.

Zusammenfassend kann gesagt werden,

– dass das Symposium als Wegweiser zu betrachten ist.

Leider  müssen wir feststellen,

– dass durch die bereits geschilderten Vernachlässigungen die Energiewende die

Zeitvorgaben gar nicht schaffen kann, weil mit 35 % EE in Deutschland die Versorgungssicherheit nicht gegeben ist,

– dass sämtliche CO2 Minderungen staatlich organisierte Unterstützungen und viel mehr tatsächliche Zuwendungen benötigen.

Die Überschreitungen der Zulässigkeiten erfordern  vorausgehende strenge Gesetzgebungen  und strafrechtliche Verfolgung ohne Kompromisse.

Irmgard Schneider

Das Projekt wird durch die Euroregion Spree – Neiße – Bober unterstützt.

2018 Die Gubener Apfelkönigin hat einen köstlichen Hintergrund!

Die diesjährige Obsternte ist in den letzten 10 Jahren unübertroffen. Wir sind z.Z. bei 60 t Obst Annahme, was 49 800 Flaschen Saft und Wein bedeutet. Die Mosterei in Burg verarbeitet aber nicht nur das Gubener Obstaufkommen. Daher müssen wir ständig die hiesigen Kunden um Verständnis bitten, wenn sie ihren Saft durch uns nicht sofort ausgeliefert bekommen können. Wir haben heute mit der Mosterei vereinbart, dass am 19.10.2018 der letzte Apfel- Annahme Tag für 2018 sein wird, die Saft- und Weinauslieferung aber jeden Freitag bis 16.11.2018 von 12,00 Uhr bis 17,00 Uhr in der Gasstr 8 durchzuführen ist.
Zur Chronik: Wir nehmen zum 21. mal das Gubener Obst, Äpfel – Birnen- Quitten, und das aus unserer Umgebung zur Lohnmost- Verwertung, seit 2002 für die Spreewald – Mosterei, vorher mit anderer Mosterei, an.
Nachdem die 3. Apfelkönigin gewählt worden war, fassten wir als Verein den Entschluss, dieser Gubener Symbolfigur einen würdigen Hintergrund zu schaffen, den hier zu findenden, überaus reichen, Naturschatz einer sinnvollen Verwertung zuzuführen.
Da unser Verein   den Umweltschutz im Namen trägt, kommt ein 2. Grund hinzu. Mit der kleinen jährlichen   zehn- wöchentlichen Hilfestellung, der  Annahme des Obstes, ersparen wir jedem Obstlieferer 100 km Fahrkosten zur Mosterei, und damit die Kosten an der Tankstelle, und damit die Umweltbelastung, was bei uns jährlich in der Bilanz der Gubener CO 2 Minderung erfasst wird. Durch diesen Beitrag können wir, natürlich im Verbund mit weiteren 37 Gubener Partnern, am Ende des Jahres 2017 schon 45,86 % CO 2 Minderung abrechnen. Wir  wirken dadurch  positiv als Stadt Guben für Deutschland in der Energiewende mit . Mit diesem wertvollen und lobenswerten Einsatz der Gubener Agenda Partner kann sich die Gubener Apfelkönigin ebenfalls ganz berechtigt schmücken. Sie  kann sich auf diesem Gebiet bei uns sachkundig machen, was wir für Vorschläge in dieser Richtung für die Zukunft bereithalten.
Mit freundlichen Grüßen

Irmgard Schneider   Vorsitzende

2. Gemeinsame Veranstaltung „ Herbstliches Honig- Wein- und Apfelkuchenfest 2018“

 

Einladung

Nach dem  Gubener Appelfest 2018   zieht es uns in die Gubiner Berge.

Die aktuelle Gubener Apfelkönigin ist gewählt  und   bestimmt bei unserem Fest dabei.

 Am Samstag, den 06.10.2018 von 13,00 – 17,00 Uhr findet am schönsten Ausblicksort in der Kleingartenanlage ROD Wzgorze Gubin-ehemals Schönhöhe-

das 2. Apfelkuchenfest statt,

zu dem auch Imker und Weinbauern für euch eingeladen sind.

Anwesend wird auch der Neuzeller Zelt- Ausschank  Thomas Alisch  sein.

Die Unterhaltung wird durch die Chöre der

„Seniorenchor der Volkssolidarität“ in Deutsch und Polnisch

und dem beliebten Konfrance Jürgen Budnowski gestaltet.

Alle Gubener und Gubiner Freunde  aus  unseren beiden Städten und der Umgebung, aber auch mit ihren Gästen sind herzlich eingeladen. Sie können an einem Apfelkuchen – Wettbewerb wie folgt teilnehmen:

Dazu kann  bitte ein möglichst  selbstgebackener Apfelkuchen mitgebracht werden.

Jede/r Teilnehmer/in bekommt 10 Punkte, die für den schmackhaftesten Kuchen

(nach eigener Meinung) selbst ausgegeben werden können.   .

Also bitte möglichst einen Apfel- Kuchen  mitbringen   .

Die 3 Siegerbäcker/innen erhalten einen Preis.

Wer keinen Kuchen essen möchte, kann die Punkte auch für ein anderes Angebot ausgeben.

Wir freuen uns auf alle und grüßen freundlich

Irmgard Schneider   im Namen der Vorstände

Pro Guben e.V. und

Förderverein Gubiner Berge e.V.

Apfelannahme

 

Die Obstannahme für die Mosterei Jank in Burg Spreewald findet in der Zeit vom

Freitag, den 24.08.2018 –  26.10.2018

 jeden Freitag von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

in diesem Jahr am alten Standort statt.

 Guben,  Gasstr. 8

Bitte nur einwandfreies Obst anliefern!

 

Pressemitteilung zum Symposium am 27.09.2018, KPF 186/2018

An die Bürgerinnen und Bürger  in Guben und Gubin

Am 27.09.2018 findet  in Berlin ein Symposium und ein Parlamentarischer Abend statt,  zu dem unser Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. als Mitglied des Veranstalters EUROSOLAR e.V. eingeladen wurde.

Das Symposium befasst sich mit folgenden Themen:

– Es bedarf umfassender  Anstrengungen und passender  Rahmenbedingungen um die Abhängigkeit von fossilen und atomaren Energien in Europa schnell und kostengünstig zu beenden.

– Mit einer  neuen  Ernergiemarktrahmenordnung kann den europäischen Ländern der Übergang in das Solarzeitalter ermöglicht, und der Zusammenhalt in Europa wieder gestärkt werden.

Es ist zu erwarten, dass wir die zukünftige Rolle Europas, seiner Regionen, so also auch unsere  Rolle, an der deutsch/polnischen Grenze,   seinen  Bürgern, darunter besonders den jungen Menschen, bei der Verwirklichung der Jahrhundertaufgabe  durch Anregungen zur Lösung vermittelt bekommen.

Die Jahrhundertaufgabe lautet:  „Ein Europa der Erneuerbaren Energien“.

Das Programm wird von bekannten und maßgeblich zielorientierten gestaltenden Persönlichkeiten

ausgefüllt.

Die Rahmenbedingungen werden vom Präsidenten von EUROSOLAR  Prof. Peter Droege  erwartet.

Prof. Peter Droege ist außerdem Professor an der Uni Liechtenstein und hat zusammen mit Studenten vor Ort und an dieser Uni die Broschüre und dazu eine Ausstellung zum Thema „ Lausitz im Wandel“ entwickelt. Beides liegt unserem Verein vor.

Die Position Europas  erläutert  als prominentes Mitglied  von EUROSOLAR  Prof. Klaus Töpfer zu „Hindernisse und erneuerbare Lösungen“. Prof. Klaus Töpfer ist im Vorstand des Institut  für Klimaschutz-, Erdsystem und  Nachhaltigkeitsforschung  (IASS) in Potsdam.

Der Verein wird sich auf die  Teilnahme an der Veranstaltung  vorbereiten .

Zur gemeinsamen deutsch/polnischen  Teilnahme am Symposium, zu den Vorbesprechungen  und zu den Nachberatungen erhalten Sie weitere Mitteilungen.

Das Projekt wird durch die Euroregion Spree – Neiße – Bober unterstützt.

Irmgard Schneider

Vorsitzende Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. Kupferhammerstr 59   0172 Guben

Tel 03561/ 66976 e-mail:verein.proguben@t-online.de

Aufruf von Campact

Sehr geehrte Leserinnen und Leser unserer www.proguben.info

Bitte schalten auch Sie sich ein, um die Zulassung( bereits für August 2018 vorgesehen)  eines neuen Insektengifts zu verhindern.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Frau Juliane Klöckner:

www.bmel.de

E-Mail: poststelle@bmel.bund.de

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit: Frau Svenja Schulze

www.bmu.bund.de

E-Mail: poststelle@bmu.bund.de

Aufruf von Campact! (info@campact.de)

Die neuen Super-Pestizide

Bayer-Monsanto beantragt die Zulassung eines neuen Insektengifts. Bereits im August könnte die Pestizidmischung auf den Markt kommen. Fordern Sie jetzt Agrarministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze auf, das zu verhindern!

Bayer-Monsanto ist auf Bienenjagd. Gerade erst hat die EU drei Neonikotinotide verboten, weil sie Hummeln, Bienen und Schmetterlinge töten. Jetzt legt der Chemiegigant einfach mit der nächsten Pestizidmischung nach – wieder ist sie tödlich für Bienen. Sie wirkt besonders perfide. Man behandelt das Saatkorn, und das Nervengift wirkt in allen Teilen der Pflanze: Stängel, Blätter und Blüte werden giftig. Bis August müssen wir die Zulassung verhindern.

Im Frühjahr protestierten Hunderttausende Campact-Unterstützer/innen gegen giftige Neonikotinoide. Mit Erfolg – Agrarministerin Julia Klöckner und Umweltministerin Svenja Schulze stimmten im EU-Rat für ein Verbot. Das reichte für die Mehrheit. „Was der Biene schadet, muss vom Markt“, sagte Klöckner im Interview.

Jetzt müssen Klöckner und Schulze dazu stehen – und auch die Zulassung der neuen Giftmischungen verhindern. 

Bayer-Monsanto hat es eilig: Schon im August könnten die ersten Pestizidmischungen mit Flupyradifuron auf den Markt kommen. Klöckner und Schulze müssen das verhindern – und dürfen nicht vor Bayer-Monsanto einknicken. Gemeinsam mit dem Umweltinstitut München wollen wir deshalb 200.000 Unterschriften gegen das Bienengift sammeln – und sie den Ministerinnen in wenigen Tagen persönlich übergeben. Helfen Sie mit!

Die Agrarindustrie hat sich mächtig breit gemacht auf unseren Feldern. Sie tötet Insekten – und zwingt die bäuerliche Landwirtschaft zum Rückzug. Zu viel Gülle gefährdet das Trinkwasser.Hecken und Wiesen verschwinden aus der Landschaft. Das Insektensterben hat Folgen für etliche andere Tiere: Igel, Vögel, Fledermäuse und Frösche finden nicht genug zu fressen. Diese Zerstörung zahlen wir auch noch selbst: Großbetriebe und Investoren greifen Agrarsubventionen ab – und machen so noch mehr Profit.

Um das Sterben in der Natur zu stoppen, müssen wir uns Bayer-Monsanto und Co. entgegenstellen – und zwar gemeinsam. Glyphosat, Neonikotinoide, Flupyradifuron: Pestizid für Pestizid muss vom Acker. Unser aller Hartnäckigkeit hat uns schon weit gebracht. Vor ein paar Jahren konnten die Konzerne noch weitgehend ungestört mit Ackergiften Geschäfte machen. Mittlerweile sind Pestizide ein großes politisches Thema.  

Bei den Neonikotinoiden hat die Umweltbewegung einen wichtigen Sieg errungen. Dazu haben auch Hunderttausende Campact-Unterstützer/innen mit ihrem Engagement beigetragen. Jetzt müssen wir dranbleiben – damit Bayer-Monsanto unseren Erfolg nicht wieder zunichte macht. Fordern Sie jetzt von Klöckner und Schulze, den neuen Bienenkillern die Zulassung zu verweigern!

 

Dankschreiben und Pressemitteilung zum 15. Energiespar- und Umwelttag

 08.06.2018

Sehr geehrte Gubiner  Agenda 21 Partner

Wir  möchten Ihnen zum Thema PV Solaranlagen und die damit verbundenen CO2  Minderungen nachfolgendes mitteilen, aber uns auch für die gute Zusammenarbeit auf diesen Gebieten bedanken.

Wir richten unseren Dank  an den Errichter der größten Solaranlage Polens in Gubin 1,5 MW

an ZS-PVtechnik Lubuskie – Gubin

an die Bt Solar& Messe Partner Gubin und

an die Stadtverwaltung Gubin, die sicher die Voraussetzungen schaffen half,

aber auch an die Geschäftsführung der gemeinsamen Kläranlage,

wo durch technische Lösungen Strom aus Klärschlamm entsteht.

Wir möchten Sie auf diesem Weg um Kontakte zum Verein Pro Guben bitten.

e-mail verein.proguben@t-online.de

Wiederholt  können wir uns bei Ihnen für Ihre Mitwirkung bei den beispielhaften  Ergebnissen der Gubener Agenda 21 Partner  bedanken. Sie haben dazu beigetragen, dass der Hauptträger für die Erderwärmung, das Kohlendioxid, CO2 , in Guben und Gubin  von 100% gerechnet, um 45,86 %  gesenkt werden konnte. Wenn im Jahr 2000  nach der Weltrangliste  12,7 t pro Kopf  für Deutschland  aufgelistet waren, und wir das als Ausgangsbasis für die nachfolgenden jährlichen Berechnungen für Guben ansetzten, so  stehen am Ende des Jahres  2017 durch Ihren Fleiß,  und  Ihren vorbildlichen Einsatz für die Erneuerung der Energieversorgungseinrichtungen nur noch   9 197 t/a in unseren Berechnungsunterlagen. Sie haben durch Ihre Mitwirkung im Verband der Gubener Agenda 21 Partner die  wirklich beispielhafte Summe von   101 928 t  CO2 nun jährlich  anzurechnen, gemindert. Das Gubener Ziel ist zunächst die 50 %  CO 2 Minderung.  Das bedeutet aber immer noch einen  Ausstoß von 6,35 t pro Einwohner. Wir möchten  in Guben,  zusammen mit Ihnen, dem Sachverständigenrat für Umweltfragen als Ideengeber für die deutsche und europäische Umweltpolitik folgen,  und  die Wege zur 100 % Erneuerbaren Stromversorgung,  die der Sachverständigenrat  aufzeigt, und die wir auf einer Ausstellungstafel in Kurzfassung zeigen können, für  unsere Region  aufbereiten. Ihr Beispiel zeigt mit der jährlichen  positiven Weiterentwicklung, eine Bewegung  in der Nachdenklichkeit, die auf das Überleben der nachfolgenden Generationen ausgerichtet  gerichtet ist.

Das Gubener – Gubiner Beispiel zeigt deutlich, dass die Zukunftsorientierung an der Basis begonnen hat. Wir wünschen Ihnen und uns, dass die Gubener – Gubiner Vorbildwirkung so um sich greift, dass jeder erkennt, dass die Lebensräume überall durch Fleiß und intelligentes  Handeln, ohne  den Bergbau und seinen Begleiterscheinungen, erhalten bleiben können.                                                                    

Irmgard Schneider

 Vorstand  Pro Guben Verein für Energie u. Umwelt e.V.

Guben, den 08.06.2018   

Pressemitteilung zum 15.Energiespar- und Umwelttag

 

Die 38 Gubener Agenda 21 Partner, darunter die Stadtverwaltung und die Stätischen Werke Guben mit dem aktuellen Energiebericht bis zum Ende des Jahres 2017, ziehen zum 15. Gubener Energie- und Umwelttag 2018 eine positive Bilanz.

Das Dankschreiben und der Eintrag in das Ehrenbuch für den Agenda 21 – Partner  lautet wie folgt:          

Die Gubener Agenda 21 Partner weisen am Ende des Jahres 2017  eine CO2 Minderung  von insgesamt  101 928  t/a  nach. Das bedeutet gegenüber dem Jahr 2000    45,86 % Minderung.

 Das Ziel der CO2 Minderung beträgt zunächst mindestens 50 %.

 Das sind noch  9 197 t/a  , die durch Neuerungen in Guben zu mindern sind.

Danach stehen die weiteren Zielstellungen  in Richtung 100% in unserer Doppelstadt an.

Dankschreiben

Wieder ist ein Jahr vergangen, und wir können erneut  gemeinsam die durch Ihre positiv gebrachte Leistung auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energie öffentlich belobigen.

Mit 45,86 % CO 2 Minderung befinden wir uns am 15. Gubener Energie- und Umwelttag in der Lage, zu zeigen, dass wir als Stadt die Umweltziele der Bundesregierung für 2025 und überhaupt die der europäischen Union 2030 bereits seit 2014 erfüllt hatten. Wir hätten mit Leichtigkeit 50 % erreichen können, wenn der von der Bundesregierung verordnete Niedergang der PV Technologien  vermieden worden wäre. Auch auf den Gebieten der Energieeffizients, beschlossen zur Klimakonferenz in Lima, kamen die fertigen Planungsunterlagen für das Projekt „Quartier Hegelstraße“ noch nicht zur Umsetzung, weil die dafür vorgesehenen Bundesmittel entweder nicht nach Brandenburg kamen oder das ganze Aktionsprogramm der Bundesregierung eine Luftnummer als Angabe für den Klimagipfel Januar 2014 in Lima war. Es gibt darüber keine konkreten Auskünfte.

Ein weiteres Thema brennt uns unter den Nägeln. Unsere Lausitz Region soll ein Garant für die Stabilität der Stromversorgung für ganz Deutschland sein?

Wir können nur auf das Gubener Beispiel verweisen, wie die Energiewende und damit auch die Umweltziele zu erreichen sind. Dazu hätten alle Städte und Gemeinden in gleicher Weise so wie Sie, liebe Agenda Partner, die bevorstehenden Aufgaben anpacken müssen. Wir haben den Eindruck, der sehr oberflächlichen Betrachtungsweisen. Deutlicher kann der von den Regierungen Frau Merkel/Rösler/Gabriel verordnete Niedergang der PV im ehemals führenden Solarland Deutschland nicht dokumentiert werden. Sicher war die Flüchtlingslage noch vorrangiger, und blockierte die Energiezukunft zeitmäßig. Aber es gibt genügend Staatssekretäre, die die Zukunftsaufgaben der Fachbereiche ergebnisorientiert, unangreifbar, sauber und unabhängig von Individualinteressen  entsprechend der Beschlüsse,  in den Augen zu behalten und diese umzusetzen haben. So wie dieses der BTU Präsident Jörg Steinbach erläuterte.

Guben am 08.06.2018

Ihr Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V.                Irmgard Schneider

 

15. Gubener Energiespar- und Umwelttag am 8. Juni 2018

Energiewende,

was heißt das? Die elektrische Energie und Wärme wird an der Basis benötigt. Nur auf einen Schalter zu drücken genügt nicht. Die Städte und Gemeinden müssen sich um ihre Basisversorgung kümmern. Sie haben die Verpflichtungen, dafür zu sorgen, dass die Herstellung und der Verbrauch umweltfreundlich erfolgt. In Guben wurde das ab 1999 konsequent eingeführt.

Wir können die gesetzlichen Rahmen nicht nur fordern, sondern die Basis muss sich informieren und aus den gesetzlichen Regelungen das notwendige vorbereiten, die Menschen dafür ausbilden, die Städteplanung darauf ausrichten.

Längst hätten in allen deutschen Städten und Gemeinden die positiven Kräfte zeigen müssen, wie

eine Energiewende praktisch herbeigeführt werden kann.

– die Stadt  Guben ist 1999 die Agenda 21 Partnerschaft durch einen Beschluss der SVV eingegangen.

-Guben hat seit dem  38 Partner gewinnen können, die seit dem Jahr 2000  PV Anlagen, thermische Solaranlagen , Heizungsumbauten, Fernwärme von  Braunkohle auf Erdgasumstellungen abrechnen können, so dass Guben   bereits 2014 die Klimaziele von Deutschland und Europa abrechnen konnten.

Zu allererst bauten wir 13 thermische Solaranlagen selbst nach österreichischem Muster. So hat das  begonnen. Pro Guben war der Motor, die 37 Agenda-Partner, darunter die Städtischen Werke Guben GmbH wirkten mit. Pro Guben z. B. kümmerte sich um die regionale Versorgung und nahm jährlich 100 t Äpfel zum Vermosten an, organisierte dabei das Einsparen von PKW Fahrten zur Mosterei.

Wer soll denn sonst die Energiewende umsetzen? Wir können uns diese nicht wie im Restaurant als

Speise vorsetzen lassen, sondern wir müssen selber kochen.

Nur kritisieren geht nicht, planen und durchführen  ist angesagt.

Sind wir selbst in unserer Umgebung weiterhin darauf vorbereitet? Ja Wir haben  bei den Städtischen Werken einen Klima Manager, der die kommunalen Gebäude und Einrichtungen in der angesagten Kontrolle auf Einhaltung der Energiebilanzen hält.

Wir haben eine Forschungseinrichtung Ener Tec, die Strom und Wärme- aus Altstoffen, die noch Wertstoffe sind, untersuchte und  das Projekt zur Genehmigung weltweiter Industrieanlagen führte.

Hier schlagen wir ein im Zusammenhang stehendes Forschungsprojekt vor. Es entsteht nach der Gewinnung von Strom und Wärme Aktivkoks. Zu erforschen wäre, wie können diese Stoffe in einem Gemisch mit anderen Bodenbefestigungsstoffen zur Gehwegbefestigung gebracht werden.

Wir werden in der Stadt beispielhaft ein Wohnquartier energetisch sanieren, die Planung ist fertig. Es werden nach der Verwirklichung jährlich 1100 t CO 2 gemindert, weil Kohle und Erdgas in geringeren Mengen zum Einsatz kommen..

 

Wir schreien nicht  nach der Energiewende, sondern wir gestalten diese mit allen eigenen Kräften.

Wir müssen unsere Forderungen nicht nur an die Politiker richten, sondern wir müssen   in Kontakte treten, mit den Besitzern der technischen Einspeise- und Weiterleitungstechnik für el. Strom und für Wärme, und miteinander die Lösungen  beraten. Wie kann die Braunkohletechnologie abgelöst werden, wie kann die vorhandene technische Struktur genutzt und wie kann die bisher geschändete Natur gesunden, weil die Verbraucher sich  fast ausschließlich des Knopfdruckes bedienten. Wir dürfen nicht  nur die Gegnerschaften organisieren, sondern müssen die Mithilfe leisten.

 

Was wir bedauern ist,  dass wir keinen gleich starken Partner zu unseren Bemühungen in gleicher Weise in Gubin haben. Unternehmerisch passierte zwar schon einiges, aber es wird weder dokumentiert noch öffentlich regelmäßig belobigt, noch planerisch begleitet. Die Agenda 21 hat Handlungsfelder. Wenn eine Gemeinde sich diese vornimmt, ihre Ziele danach ausrichtet, gewinnt sie Mitstreiter z.B. zum Handlungsfeld „ kommunales Energiekonzept“. Es gibt 17 sich lohnende Handlungsfelder. Wenn sich die Politiker damit nicht beschäftigen, dann kann man sie auf diese sich lohnende Strategie hinweisen. Man muss diese Strategie aber für die eigene Basis  ausarbeiten. 2018 wird in Polen die 24. Umweltkonferenz in Kattowice stattfinden.  Die Stadt und die Gemeinde Gubin sollte sich der Agenda 21 anschließen und dazu einen Gemeinderatsbeschluss fassen. Zur Vorbereitung bedarf es einer bürgerlichen Vereinigung.

Irmgard Schneider

Vorsitzende

Am Freitag, den 08.06.2018 von 13:00 – 14:40 Uhr  findet der 15. Gubener Energiespar- und Umwelttag im Hutcafé  statt.

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