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Aufruf von Campact

Sehr geehrte Leserinnen und Leser unserer www.proguben.info

Bitte schalten auch Sie sich ein, um die Zulassung( bereits für August 2018 vorgesehen)  eines neuen Insektengifts zu verhindern.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Frau Juliane Klöckner:

www.bmel.de

E-Mail: poststelle@bmel.bund.de

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit: Frau Svenja Schulze

www.bmu.bund.de

E-Mail: poststelle@bmu.bund.de

Aufruf von Campact! (info@campact.de)

Die neuen Super-Pestizide

Bayer-Monsanto beantragt die Zulassung eines neuen Insektengifts. Bereits im August könnte die Pestizidmischung auf den Markt kommen. Fordern Sie jetzt Agrarministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze auf, das zu verhindern!

Bayer-Monsanto ist auf Bienenjagd. Gerade erst hat die EU drei Neonikotinotide verboten, weil sie Hummeln, Bienen und Schmetterlinge töten. Jetzt legt der Chemiegigant einfach mit der nächsten Pestizidmischung nach – wieder ist sie tödlich für Bienen. Sie wirkt besonders perfide. Man behandelt das Saatkorn, und das Nervengift wirkt in allen Teilen der Pflanze: Stängel, Blätter und Blüte werden giftig. Bis August müssen wir die Zulassung verhindern.

Im Frühjahr protestierten Hunderttausende Campact-Unterstützer/innen gegen giftige Neonikotinoide. Mit Erfolg – Agrarministerin Julia Klöckner und Umweltministerin Svenja Schulze stimmten im EU-Rat für ein Verbot. Das reichte für die Mehrheit. „Was der Biene schadet, muss vom Markt“, sagte Klöckner im Interview.

Jetzt müssen Klöckner und Schulze dazu stehen – und auch die Zulassung der neuen Giftmischungen verhindern. 

Bayer-Monsanto hat es eilig: Schon im August könnten die ersten Pestizidmischungen mit Flupyradifuron auf den Markt kommen. Klöckner und Schulze müssen das verhindern – und dürfen nicht vor Bayer-Monsanto einknicken. Gemeinsam mit dem Umweltinstitut München wollen wir deshalb 200.000 Unterschriften gegen das Bienengift sammeln – und sie den Ministerinnen in wenigen Tagen persönlich übergeben. Helfen Sie mit!

Die Agrarindustrie hat sich mächtig breit gemacht auf unseren Feldern. Sie tötet Insekten – und zwingt die bäuerliche Landwirtschaft zum Rückzug. Zu viel Gülle gefährdet das Trinkwasser.Hecken und Wiesen verschwinden aus der Landschaft. Das Insektensterben hat Folgen für etliche andere Tiere: Igel, Vögel, Fledermäuse und Frösche finden nicht genug zu fressen. Diese Zerstörung zahlen wir auch noch selbst: Großbetriebe und Investoren greifen Agrarsubventionen ab – und machen so noch mehr Profit.

Um das Sterben in der Natur zu stoppen, müssen wir uns Bayer-Monsanto und Co. entgegenstellen – und zwar gemeinsam. Glyphosat, Neonikotinoide, Flupyradifuron: Pestizid für Pestizid muss vom Acker. Unser aller Hartnäckigkeit hat uns schon weit gebracht. Vor ein paar Jahren konnten die Konzerne noch weitgehend ungestört mit Ackergiften Geschäfte machen. Mittlerweile sind Pestizide ein großes politisches Thema.  

Bei den Neonikotinoiden hat die Umweltbewegung einen wichtigen Sieg errungen. Dazu haben auch Hunderttausende Campact-Unterstützer/innen mit ihrem Engagement beigetragen. Jetzt müssen wir dranbleiben – damit Bayer-Monsanto unseren Erfolg nicht wieder zunichte macht. Fordern Sie jetzt von Klöckner und Schulze, den neuen Bienenkillern die Zulassung zu verweigern!

 

Dankschreiben und Pressemitteilung zum 15. Energiespar- und Umwelttag

 08.06.2018

Sehr geehrte Gubiner  Agenda 21 Partner

Wir  möchten Ihnen zum Thema PV Solaranlagen und die damit verbundenen CO2  Minderungen nachfolgendes mitteilen, aber uns auch für die gute Zusammenarbeit auf diesen Gebieten bedanken.

Wir richten unseren Dank  an den Errichter der größten Solaranlage Polens in Gubin 1,5 MW

an ZS-PVtechnik Lubuskie – Gubin

an die Bt Solar& Messe Partner Gubin und

an die Stadtverwaltung Gubin, die sicher die Voraussetzungen schaffen half,

aber auch an die Geschäftsführung der gemeinsamen Kläranlage,

wo durch technische Lösungen Strom aus Klärschlamm entsteht.

Wir möchten Sie auf diesem Weg um Kontakte zum Verein Pro Guben bitten.

e-mail verein.proguben@t-online.de

Wiederholt  können wir uns bei Ihnen für Ihre Mitwirkung bei den beispielhaften  Ergebnissen der Gubener Agenda 21 Partner  bedanken. Sie haben dazu beigetragen, dass der Hauptträger für die Erderwärmung, das Kohlendioxid, CO2 , in Guben und Gubin  von 100% gerechnet, um 45,86 %  gesenkt werden konnte. Wenn im Jahr 2000  nach der Weltrangliste  12,7 t pro Kopf  für Deutschland  aufgelistet waren, und wir das als Ausgangsbasis für die nachfolgenden jährlichen Berechnungen für Guben ansetzten, so  stehen am Ende des Jahres  2017 durch Ihren Fleiß,  und  Ihren vorbildlichen Einsatz für die Erneuerung der Energieversorgungseinrichtungen nur noch   9 197 t/a in unseren Berechnungsunterlagen. Sie haben durch Ihre Mitwirkung im Verband der Gubener Agenda 21 Partner die  wirklich beispielhafte Summe von   101 928 t  CO2 nun jährlich  anzurechnen, gemindert. Das Gubener Ziel ist zunächst die 50 %  CO 2 Minderung.  Das bedeutet aber immer noch einen  Ausstoß von 6,35 t pro Einwohner. Wir möchten  in Guben,  zusammen mit Ihnen, dem Sachverständigenrat für Umweltfragen als Ideengeber für die deutsche und europäische Umweltpolitik folgen,  und  die Wege zur 100 % Erneuerbaren Stromversorgung,  die der Sachverständigenrat  aufzeigt, und die wir auf einer Ausstellungstafel in Kurzfassung zeigen können, für  unsere Region  aufbereiten. Ihr Beispiel zeigt mit der jährlichen  positiven Weiterentwicklung, eine Bewegung  in der Nachdenklichkeit, die auf das Überleben der nachfolgenden Generationen ausgerichtet  gerichtet ist.

Das Gubener – Gubiner Beispiel zeigt deutlich, dass die Zukunftsorientierung an der Basis begonnen hat. Wir wünschen Ihnen und uns, dass die Gubener – Gubiner Vorbildwirkung so um sich greift, dass jeder erkennt, dass die Lebensräume überall durch Fleiß und intelligentes  Handeln, ohne  den Bergbau und seinen Begleiterscheinungen, erhalten bleiben können.                                                                    

Irmgard Schneider

 Vorstand  Pro Guben Verein für Energie u. Umwelt e.V.

Guben, den 08.06.2018   

Pressemitteilung zum 15.Energiespar- und Umwelttag

 

Die 38 Gubener Agenda 21 Partner, darunter die Stadtverwaltung und die Stätischen Werke Guben mit dem aktuellen Energiebericht bis zum Ende des Jahres 2017, ziehen zum 15. Gubener Energie- und Umwelttag 2018 eine positive Bilanz.

Das Dankschreiben und der Eintrag in das Ehrenbuch für den Agenda 21 – Partner  lautet wie folgt:          

Die Gubener Agenda 21 Partner weisen am Ende des Jahres 2017  eine CO2 Minderung  von insgesamt  101 928  t/a  nach. Das bedeutet gegenüber dem Jahr 2000    45,86 % Minderung.

 Das Ziel der CO2 Minderung beträgt zunächst mindestens 50 %.

 Das sind noch  9 197 t/a  , die durch Neuerungen in Guben zu mindern sind.

Danach stehen die weiteren Zielstellungen  in Richtung 100% in unserer Doppelstadt an.

Dankschreiben

Wieder ist ein Jahr vergangen, und wir können erneut  gemeinsam die durch Ihre positiv gebrachte Leistung auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energie öffentlich belobigen.

Mit 45,86 % CO 2 Minderung befinden wir uns am 15. Gubener Energie- und Umwelttag in der Lage, zu zeigen, dass wir als Stadt die Umweltziele der Bundesregierung für 2025 und überhaupt die der europäischen Union 2030 bereits seit 2014 erfüllt hatten. Wir hätten mit Leichtigkeit 50 % erreichen können, wenn der von der Bundesregierung verordnete Niedergang der PV Technologien  vermieden worden wäre. Auch auf den Gebieten der Energieeffizients, beschlossen zur Klimakonferenz in Lima, kamen die fertigen Planungsunterlagen für das Projekt „Quartier Hegelstraße“ noch nicht zur Umsetzung, weil die dafür vorgesehenen Bundesmittel entweder nicht nach Brandenburg kamen oder das ganze Aktionsprogramm der Bundesregierung eine Luftnummer als Angabe für den Klimagipfel Januar 2014 in Lima war. Es gibt darüber keine konkreten Auskünfte.

Ein weiteres Thema brennt uns unter den Nägeln. Unsere Lausitz Region soll ein Garant für die Stabilität der Stromversorgung für ganz Deutschland sein?

Wir können nur auf das Gubener Beispiel verweisen, wie die Energiewende und damit auch die Umweltziele zu erreichen sind. Dazu hätten alle Städte und Gemeinden in gleicher Weise so wie Sie, liebe Agenda Partner, die bevorstehenden Aufgaben anpacken müssen. Wir haben den Eindruck, der sehr oberflächlichen Betrachtungsweisen. Deutlicher kann der von den Regierungen Frau Merkel/Rösler/Gabriel verordnete Niedergang der PV im ehemals führenden Solarland Deutschland nicht dokumentiert werden. Sicher war die Flüchtlingslage noch vorrangiger, und blockierte die Energiezukunft zeitmäßig. Aber es gibt genügend Staatssekretäre, die die Zukunftsaufgaben der Fachbereiche ergebnisorientiert, unangreifbar, sauber und unabhängig von Individualinteressen  entsprechend der Beschlüsse,  in den Augen zu behalten und diese umzusetzen haben. So wie dieses der BTU Präsident Jörg Steinbach erläuterte.

Guben am 08.06.2018

Ihr Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V.                Irmgard Schneider

 

15. Gubener Energiespar- und Umwelttag am 8. Juni 2018

Energiewende,

was heißt das? Die elektrische Energie und Wärme wird an der Basis benötigt. Nur auf einen Schalter zu drücken genügt nicht. Die Städte und Gemeinden müssen sich um ihre Basisversorgung kümmern. Sie haben die Verpflichtungen, dafür zu sorgen, dass die Herstellung und der Verbrauch umweltfreundlich erfolgt. In Guben wurde das ab 1999 konsequent eingeführt.

Wir können die gesetzlichen Rahmen nicht nur fordern, sondern die Basis muss sich informieren und aus den gesetzlichen Regelungen das notwendige vorbereiten, die Menschen dafür ausbilden, die Städteplanung darauf ausrichten.

Längst hätten in allen deutschen Städten und Gemeinden die positiven Kräfte zeigen müssen, wie

eine Energiewende praktisch herbeigeführt werden kann.

– die Stadt  Guben ist 1999 die Agenda 21 Partnerschaft durch einen Beschluss der SVV eingegangen.

-Guben hat seit dem  38 Partner gewinnen können, die seit dem Jahr 2000  PV Anlagen, thermische Solaranlagen , Heizungsumbauten, Fernwärme von  Braunkohle auf Erdgasumstellungen abrechnen können, so dass Guben   bereits 2014 die Klimaziele von Deutschland und Europa abrechnen konnten.

Zu allererst bauten wir 13 thermische Solaranlagen selbst nach österreichischem Muster. So hat das  begonnen. Pro Guben war der Motor, die 37 Agenda-Partner, darunter die Städtischen Werke Guben GmbH wirkten mit. Pro Guben z. B. kümmerte sich um die regionale Versorgung und nahm jährlich 100 t Äpfel zum Vermosten an, organisierte dabei das Einsparen von PKW Fahrten zur Mosterei.

Wer soll denn sonst die Energiewende umsetzen? Wir können uns diese nicht wie im Restaurant als

Speise vorsetzen lassen, sondern wir müssen selber kochen.

Nur kritisieren geht nicht, planen und durchführen  ist angesagt.

Sind wir selbst in unserer Umgebung weiterhin darauf vorbereitet? Ja Wir haben  bei den Städtischen Werken einen Klima Manager, der die kommunalen Gebäude und Einrichtungen in der angesagten Kontrolle auf Einhaltung der Energiebilanzen hält.

Wir haben eine Forschungseinrichtung Ener Tec, die Strom und Wärme- aus Altstoffen, die noch Wertstoffe sind, untersuchte und  das Projekt zur Genehmigung weltweiter Industrieanlagen führte.

Hier schlagen wir ein im Zusammenhang stehendes Forschungsprojekt vor. Es entsteht nach der Gewinnung von Strom und Wärme Aktivkoks. Zu erforschen wäre, wie können diese Stoffe in einem Gemisch mit anderen Bodenbefestigungsstoffen zur Gehwegbefestigung gebracht werden.

Wir werden in der Stadt beispielhaft ein Wohnquartier energetisch sanieren, die Planung ist fertig. Es werden nach der Verwirklichung jährlich 1100 t CO 2 gemindert, weil Kohle und Erdgas in geringeren Mengen zum Einsatz kommen..

 

Wir schreien nicht  nach der Energiewende, sondern wir gestalten diese mit allen eigenen Kräften.

Wir müssen unsere Forderungen nicht nur an die Politiker richten, sondern wir müssen   in Kontakte treten, mit den Besitzern der technischen Einspeise- und Weiterleitungstechnik für el. Strom und für Wärme, und miteinander die Lösungen  beraten. Wie kann die Braunkohletechnologie abgelöst werden, wie kann die vorhandene technische Struktur genutzt und wie kann die bisher geschändete Natur gesunden, weil die Verbraucher sich  fast ausschließlich des Knopfdruckes bedienten. Wir dürfen nicht  nur die Gegnerschaften organisieren, sondern müssen die Mithilfe leisten.

 

Was wir bedauern ist,  dass wir keinen gleich starken Partner zu unseren Bemühungen in gleicher Weise in Gubin haben. Unternehmerisch passierte zwar schon einiges, aber es wird weder dokumentiert noch öffentlich regelmäßig belobigt, noch planerisch begleitet. Die Agenda 21 hat Handlungsfelder. Wenn eine Gemeinde sich diese vornimmt, ihre Ziele danach ausrichtet, gewinnt sie Mitstreiter z.B. zum Handlungsfeld „ kommunales Energiekonzept“. Es gibt 17 sich lohnende Handlungsfelder. Wenn sich die Politiker damit nicht beschäftigen, dann kann man sie auf diese sich lohnende Strategie hinweisen. Man muss diese Strategie aber für die eigene Basis  ausarbeiten. 2018 wird in Polen die 24. Umweltkonferenz in Kattowice stattfinden.  Die Stadt und die Gemeinde Gubin sollte sich der Agenda 21 anschließen und dazu einen Gemeinderatsbeschluss fassen. Zur Vorbereitung bedarf es einer bürgerlichen Vereinigung.

Irmgard Schneider

Vorsitzende

Am Freitag, den 08.06.2018 von 13:00 – 14:40 Uhr  findet der 15. Gubener Energiespar- und Umwelttag im Hutcafé  statt.

Pressemitteilung zum „ 2. Gemeinsamen Blütenfest“ vom 05.5.2018

ein EU Projekt KPF  151/2018 des Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V.

 Dieses fand am Samstag, den 05.05.2018  von 13,00 Uhr bis 17,00 Uhr

 wieder in der Gubiner Kleingartenanlage ROD WZGORZE ( ehemals Schönhöhe) statt.

Die Festorganisatoren   der Gestaltung des Festes möchten sich hiermit bei allen Mitwirkenden und Gästen herzlich bedanken.

Die Apfelstadt Guben / Gubin soll durch die Besinnung auf den Apfel direkt, aber auch auf den Honig und den Wein noch  weitere, nun gemeinsame  kleine Feste bekommen. Dazu ist es aber auch immer wieder zu bedenken, dass es ohne die Blüten und ohne die Bienen nicht zu Äpfeln und zu anderen Obstsorten kommt. Wir  möchten mit diesem Fest an den Zusammenhang erinnern.  Die jeweilige Gubener Apfelkönigin wird durch das Blütenfest mit dem ausgesprochenen großen Wunsch begleitet, eine gute Obsternte  zu haben. Sie erhält dazu ihren notwendigen Hintergrund, der „Blüte – Biene – Obsternte“ lautet.

Die Pflege dieser drei wichtigen Voraussetzungen bilden danach u.a. erst den berechtigten Grund für die schöne Krönung der Königin am Apfelfest.

Die Aufgaben lauten also: Obstbäume vermehren und pflegen, darunter die alten Sorten züchten.

Für den Bienenbestand sorgen helfen, nach der Baumblüte für genügend Bienenweiden sorgen.

Die gute Obsternte für die regionale Versorgung einsammeln und selbst verwerten oder verwerten lassen.

In der derzeitigen turbulenten Zeit sind aber gerade jetzt auch die gegenseitige Achtung der heimischen Partner in der Reihe der Voraussetzungen, neben den äußerst wichtigen europäischen Gedanken zu festigen.  Dem ist nur hinzuzufügen, dass die polnischen Äpfel neben unseren aus den Kleingärten ganz besonders gut schmecken, dass die hiesigen Bienen für den Honig sorgen, der den Menschen hier die Gesundheit stärkt, und dass der Weinanbau in unserer Umgebung  wieder anfängt, zur Geltung zu kommen.

Das Ziel des Projektes  war und ist es, erneut eine Veranstaltung durchzuführen, die auf die Möglichkeiten hinweist, wie  mit der  vorhandenen Kulturlandschaft der Gubiner Berge die Themen für unsere beiden Städte vorgezeigt werden können. Dabei handelt es sich um

– das Zusammenleben der polnischen und deutschen Nachbarn in freundlicher Weise zu gestalten ,

– die Liebe zur Natur und zur gemeinsamen  Heimatstadt zu wecken,

die Lebensfreude anzuregen,

– die Tradition des Apfels  im Zusammenhang mit den Bienen zu sehen,

– die  wieder zu belebenden Weinanbauarbeit ins Gespräch kommen zu lassen

– die Fröhlichkeit der Kulturgruppen auf die Menschen  ausstrahlen zu lassen,

– die europäischen Gedanken des friedlichen Zusammenlebens zu stärken, und damit

– den Anfang der Wiederherstellung der 150 ha großen Flächen der Gubiner Berge als Stärkung  für die Wirtschaftlichkeit und für den Tourismus für unsere beiden Städte vorzuzeigen, und uneigennützig dafür um Unterstützung  zum Nutzen für alle Gubiner und Gubener Einwohner zu bitten.

Ein besonderes Ziel war es auch, auf die noch schwachen,  aber doch möglichen regionalen Entwicklungschancen hinzuweisen, und die Wege dafür zu ebenen, für die es  jetzt schon, vom Verein Pro Guben gesendet, weitere Hinweise in deutscher und polnischer Sprache über eine   Internet- Informationsplattform  gibt.             www.proguben.info 

Ganz herzlich möchten wir auf diesem Weg  nochmals allen Gästen anlässlich des

 2. gemeinsamen  Frühlingsbegegnungsfest hier in Gubin für Ihre Aufmerksamkeit für dieses  Fest, aber auch für  die  hundertfache Zuwendung vom 18.04.2018 zum 160. Geburtstag von den zwei Gubenern als  überzeugte Europäer bedanken. Zum äußeren Zeichen haben wir uns eine Europafahne zugelegt, denn wir begehen auch zum 2. Mal das Fest der Blüten in der Nähe des Europatages.

Dafür, dass wir so ein schönes Fest gemeinsam begehen können, möchten wir uns sogleich bei unserer Euroregion Spree-Neiße- Bober bedanken, die uns in förderlicher Weise  sehr entgegen kommt.

Aus diesem Grund zeigten wir  noch einmal einige Ergebnisse vom Malworkshop,

EU KPF 01 Mai 2016, die wir als kleine Präsente   überreichten.

Wir bedanken uns  für  unsere nun eingerichtete Informationsplattform zum Klimaschutz, die nun in Deutsch und Polnisch unsere Mitteilungen an Sie alle vermitteln kann. Ohne solche finanziellen Hilfeleistungen könnte weder das Schöne, noch das Notwendige, wie z.B. unsere

Bemühungen  zum Busverkehr nicht so schnell in die Berichterstattungen kommen.

Wir  erhielten  Grüße an Frau Rita Süssmuth, Bundespräsidentin i.R. , die uns bei einer nächsten Veranstaltung zu besuchen versprochen hat. Wir erhielten Grüße vom Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, der uns  als Beauftragter der Bundesregierung für die deutsch/polnische Zusammenarbeit, ein gutes Gelingen unserer Veranstaltung gewünscht hat.

Wir hatten die Ehre, den Landrat Herrn Harald  Altekrüger zu begrüßen und ihm unsere Vorstellungen für die Gubiner Berge als Präsident der Euroregion Spree- Neiße – Bober und viele andere Vorhaben mitzuteilen.

Von der Stadtverwaltung konnten wir den Stellvertretenden Bürgermeister Herrn Uwe Schulz und seine Begleiterin des Fb III Gesine Klimmigk begrüßen.

Bedanken möchten wir uns besonders bei Sylvia Kurban für den Einsatz ihrer Computerkenntnisse und bei Jerzy Cierpinski für die dazu gehörende schnelle Übersetzungsarbeit.

Wir  hatten nun das schöne Fest ausgerichtet, großartige Wetterlage und traumhaften Ausblick, gute Versorgungsaussichten durch Ellen Nattke, als Guben Heimkehrerin und eingesprungen für unsere immer bereite Sigrid Richter, der wir hiermit Grüße in das Carl Thiem Klinikum Cottbus schickten. Dank auch an Lidia Kohl, die Ellen unterstützte, in deutscher Familie, heimgekehrt aus Kasastan. Dank an Familie Hoeber, die uns einen Apfel-Sreuselkuchen spendierten. Dank an Rosi Budnowski, die für uns die EWERSBACHER Gulaschkanone bestellte. Und Dank an Herrn Ewersbach, der sich darauf einließ.

Großen öffentlichen Dank sagen wir für den musikalischen Rahmen der Veranstaltung durch die deutsch – polnischen Chöre und den Confrance Jürgen Budnowski.

Wir blickten kurz zurück auf etwa 150 Jahre,  wo einst Guben die vielen Besucher aus Berlin empfing, die heute 2018, zum 139 zigsten mal in Werder das Blütenfest als unsere ehemalige Konkurrenzstadt ausrichteten. Wir wünschten uns den tausendfachen Besucherstrom für unsere heimischen Händler nach Guben und Gubin, was leider kaum noch jemand wissen kann, und daher nicht als zukunftsweisend für Stadtfeste, aber auch für den sanften Tourismus erkannt wird.  Unserem Fest wünschen wir  hiermit die Wiederholung in bleibender Freundschaft mit allen Partnern.

Im Namen der Mitglieder vom Förderverein zur Wiederherstellung der Kulturlandschaft der Gubiner Berge e.V. , dem

Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. und der

beiden Gubiner Vereine, Freunde des Gubiner Landes und des

Vereins Gubiner Berge e.V. in Gubin

grüßen wir Sie freundlich

Eberhard Hermann        Irmgard Schneider

Stefan Pilaczyński       Malgorzata Borngräber

2. Gemeinsames Frühlings- und Begegnungsfest und Würdigung des Europatages

Einladung zum 2. Gemeinsamen Frühlings – Begegnungsfest
Kleingartenanlage ROD WZGÓRZE und Würdigung des Europatages 2018
am 05.05.2018 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Die Apfelstadt Guben / Gubin wird durch die Besinnung auf den Apfel direkt, aber auch auf den Honig und den Wein noch weitere, nun gemeinsame, kleine Feste bekommen.
Dazu ist es aber auch zu bedenken, dass es ohne die Blüten und die Bienen nicht zu Äpfeln und anderen Obstsorten kommt.
In der derzeitigen turbulenten Zeit sind aber gerade jetzt die gegenseitige Achtung und die europäischen Gedanken zu festigen. Dem ist nur hinzuzufügen, dass die polnischen Äpfel neben unseren deutschen aus den Kleingärten ganz besonders gut schmecken, dass die hiesigen Bienen für den Honig sorgen, der den Menschen hier die Gesundheit stärkt, und dass der Weinanbau in unserer Umgebung wieder anfängt, zur Geltung zu kommen.
Wir wären zusammen mit den an diesem Fest Beteiligten überaus erfreut, wenn wir Sie zahlreich im Vorfeld des Gubener Apfelfestes, dieses jährlich im September, mit der Hoffnung auf eine reiche Ernte am 05.05.2018 in Gubin begrüßen könnten.

Im Namen der Mitglieder vom Förderverein zur Wiederherstellung der Kulturlandschaft der Gubiner Berge e.V., vom Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. und der beiden Gubiner Vereine, Freunde des Gubiner Landes und des Vereins Gubiner Berge e.V. in Gubin
grüßen freundlich

Eberhard Hermann                                                             Irmgard Schneider
Vorsitzender Förderverein zur Wiederherstellung        Vorsitzende Pro Guben e.V.
Kulturlandschaft Gubiner Berge e.V.                                Stellv.  Vors. Förv. Gubiner Berge in Guben

Stefan Pilaczyński                                                                 M. Borngräber u. Dr. Milewicz
Vorsitzender Verein                                                             Vorsitzende und stellv. Vorsitz.
Freunde des Gubiner Landes                                              des Vereins Gubiner Berge
in Gubin                                                                                  in Gubin

Pro Guben e.V. liefert Beiträge zur eigenen Internetplattform ab 2018

Hier unsere  hoffnungsvollen Ausführungen zum Neuen Jahr an die Agenda 21 Partner  Wir berichten, wie und warum die Erkenntnisse des Pro Guben  Verein für Energie und Umwelt e.V. in Übereinstimmung mit den Städtischen Werken Guben GmbH für die positive Entwicklung der Stadt wirken.

Seit 1994 entwickelte sich der Verein zu einem Motor. Das Ziel des eingeschlagenen Weges war und ist es, die Stadt Guben von einer positiven Seite her zu betrachten. Wir suchten und fanden die praktischen Möglichkeiten der Erneuerbaren Energie. Seit dem Jahr 2001 ermitteln wir die Gubener Ergebnisse, die durch 38  Agenda 21 Partner erreicht wurden und stellen diese in einem Ehrenbuch zusammen. Bereits am Ende des Jahres 2014 trugen die Partner dazu bei, dass  43,77 % CO 2  Minderung gegenüber dem Jahr 2000  errechnet werden konnten. Wenn Deutschland das Ergebnis von   40 % bis 2020 erreichen will, hatten wir für Guben 2017 das Ziel, zu zeigen wie man 50 % erreichen kann.

Die Städtischen Werke Guben GmbH haben einen Klima – Manager, der  ganz besonders den kommunalen Bereich sehr anschaulich aufgebaut hat, und der uns mittels eines Energieberichtes  die Zuarbeit zum Gesamtergebnis bietet. Darin finden wir stets die Anwendungen moderner, sparsamer und sehr zeitgemäßer Erneuerungen auf diesem  Gebiet. Darum ist unsere Stadt Energie – technisch auf dem neuesten, aber auch auf  dem erforderlichen Stand, wenn  man vom Pariser Klimaschutzabkommen spricht. Wir könnten das alles nicht beurteilen, wenn wir uns nicht bereits 17 Jahre damit beschäftigen würden. Wir wollen damit zeigen, dass eine Stadt, die von der Entindustrialisierung fast total heimgesucht wurde, und deren Umgebung durch das Kraftwerk  Jänschwalde, das im Ärztebericht als schmutzigstes Kraftwerk an 5. Stelle in Europa benannt ist, nicht in einem Jammertal bleiben muss, sondern sich durch das Mitwirken stolzer und intelligenter  Bürgerinnen und Bürger wie Phönix aus der Asche erheben kann. Wir wollten  damit herausarbeiten, dass die Agenda 21, einstmals 1992 in Rio de Janeiro für die ganze Welt beschlossen, bei uns Einzug gehalten hat. Das Betreiben des Kraftwerkes zu verbieten  ist uns nicht möglich. Wir können aber in nächster und zwar aller kürzester Zeit, friedlich die Auswege, und die Nutzung der vorhandenen Technik mit den Betreibern in eine Vorbereitungsphase nach der Braunkohle bringen.

Wir zeigten bereits den Beginn der  Gubener Auswege. Wir zeigten die neuen Möglichkeiten in unserer Stadt auf,  gleichzeitig informierten wir die Entscheidungsträger über die uns bekannt gewordenen schädlichen Auswirkungen für die Menschen in Guben – Gubin und in deren Umgebung. Zur kritischen Betrachtung lieferten wir seit 14 Jahren zu den Gubener Energie- und Umwelttagen immer wieder die Positiv – Zusammenfassung des örtlichen Erreichten, Vorschläge zur Milderung der gesundheitsschädlichen  bestehenden Situation, die inzwischen durch wissenschaftliche Erkenntnisse für jeden Entscheidungsträger bekannt gegeben waren. Zur Bildung gaben wir Vorschläge, wie Bergleute zu neuen Berufen auszubilden wären. Wir schlugen eine grenzübergreifende  Technikerschule vor, damit die jungen Menschen in ihren Heimatstädten Guben und Gubin mit neuen Berufen die eigene Existenz aufbauen und bei den Familien bleiben können. Die Geschehnisse in der arabischen Welt haben unsere Bemühungen an die Seite gedrängt.

Die maßgeblichen Entscheidungsträger der Bundesrepublik und die im Europaparlament waren damit überfordert. Ihre für uns zu leistenden Hilfestellungen befanden sich in ihrer geistigen Blockade und gingen darüber hinaus im ewigen Streit zum Flüchtlingsproblem  unter.

Wir kritisieren den sich nun wieder  massenhaft  zusammensetzenden Bundestag und sowieso das Europaparlament.  Unsere beispielhafte Entwicklung könnte sich längst in der deutschen und europäischen Städte- und Gemeindeentwicklung wiederfinden, wenn  unsere Anfänge endlich die notwendigen Unterstützungen erfahren würden. Wir haben uns nun entschlossen, EU Projekte durchzuführen, die mit einer Informationsplattform zum Klimaschutz verbunden sind. Dort werden wir in deutsch und in polnisch berichten, was Bürgerberatungen unter akademischer Beteiligung aussagen und für notwendig erachten.  Die Themen sind auf Wirtschaft-Energie-Umwelt-Bildung und dazu auf die Entwicklung der Kulturlandschaft der Gubiner Berge gerichtet. Dazu laden wir uns, entsprechend des Euroregions – KPF 91/2017, Experten ein, die sich in gleicher Weise für die Region einbringen. Als ein ständiges Thema ist also die „Entwicklung der Kulturlandschaft der Gubiner Berge“ vorgesehen. Diese erhält nun durch das kommende Jubiläum „ 100 Jahre Bauhaus Dessau“ 2019 mit der Wolf Villa in Gubin einen Zusammenhang. Wir haben mit der Hilfe von Frau Wachsmann den Kontakt zu Frau Therese Mausbach gefunden. Frau Therese ist die Tochter von Florian Mausbach, dem Gründer des Fördervereins“ Villa Wolf“ in Berlin, der seine Aktivitäten auch auf Guben ausstrahlen lässt, um Gubin näher zu sein. Frau Therese Mausbach studierte zu den Themen Tourismus in Ost und West, darunter in Brandenburg, darunter zu den Gubiner Bergen. Ihre Studienorte sind Potsdam, Berlin und Leipzig. Zur Zeit recherchiert  sie für die Vergangenheit in der Geschichte der Villa Wolf. Warum ist dieses Jubiläumsjahr 2019 für unsere beiden  Vereine  und für die Stadtentwicklung unserer beiden Städte von großer Bedeutung? Mit der nun zu erfahrenden Einbeziehung bekommen wir die Kontakte zu den Sympathieträgern größerer Vorhaben in unseren beiden Städten. Wir können in diesem Zusammenhang nun gleich zweimal

– diesen Personenkreisen unsere regenerative Entwicklung unserer eigenen Stadt vorstellen und   unseren Wunsch vermitteln, eine annähernd ähnliche regenerative Raumplanung und den umfassenden Ausbau erneuerbarer Energie und die regionale Ökoproduktivität sowie Innovation in die Infrastrukturen unserer Nachbarstadt zu bringen.

Wir können in diesem Zusammenhang erkennen,

–  dass wir Partner an unserer Seite haben, die uns vor dem drohenden Bergbaubeginn auf derGubiner Seite durch erprobte Mittel und Wege schützen, die dabei sogar die ökologischen und wirtschaftlichen Werte maximieren. Die Einbeziehung dazu ist nun aus Berlin und aus Vaduz /Liechtenstein zu unserer Unterstützung  in der Vorbereitung. Wir müssen bei den Entscheidungsträgern in Gubin das notwendige Gehör finden,  und sie mit unseren positiven Erfahrungen begleiten.

Zu den 15. Gubener Energie- und Umwelttagen 2018, die beim Gubener Frühlingsfest stattfinden werden, veröffentlichen wir die Übersicht der aktuellen Ergebnisse.Im Namen der Vereine Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. und desFördervereins zur Wiederherstellung der Kulturlandschaft Gubiner Berge e.V.grüßen wir hiermit mit allen guten Wünschen für das Jahr 2018   die Gubener  aber auch schon die Gubiner Agenda Partner sowie alle Gubener und Gubiner Bürgerinnen und Bürger

Irmgard Schneider

Pro Guben Auswertung der Veranstaltung am 07.10.2017

Auswertung der Veranstaltung „Apfelkuchenfest“    vom 07.10.2017

EU Projekt KPF 90/2017 des Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V.

Das Ziel des Projektes  war es, eine Veranstaltung durchzuführen, die auf die Möglichkeiten hinweist, wie  mit der  vorhandenen Kulturlandschaft der Gubiner Berge die Themen für unsere beiden Städte vorgezeigt werden können. Dabei handelt es sich um

– das Zusammenleben der polnischen und deutschen Nachbarn in freundlicher Weise zu gestalten ,

– die Liebe zur Natur und zur gemeinsamen  Heimatstadt zu wecken,

die Lebensfreude anzuregen,

– die Tradition des Apfels  im Zusammenhang mit den Bienen zu sehen,

– die  wieder zu belebenden Weinanbauarbeit ins Gespräch kommen zu lassen

– die Fröhlichkeit der Kulturgruppen auf die Menschen  ausstrahlen zu lassen,

– die europäischen Gedanken des friedlichen Zusammenlebens zu stärken, und damit

– den Anfang der Wiederherstellung der 150 ha großen Flächen der Gubiner Berge als Stärkung  für die Wirtschaftlichkeit und für den Tourismus für unsere beiden Städte vorzuzeigen, und uneigennützig dafür um Unterstützung  zum Nutzen für alle Gubiner und Gubener Einwohner zu bitten.

Ein besonderes Ziel war es auch, auf die noch schwachen,  aber doch möglichen regionalen Entwicklungschancen hinzuweisen, und die Wege dafür zu ebenen, für die es demnächst weitere Hinweise in deutscher und polnischer Sprache über eine noch einzurichtende Internet- Informationsplattform  geben wird.

Der Besuch  des 1. Apfelkuchenfestes durch  Herrn Pantkowski  von der Euroregion Spree – Neiße– Bober, vom stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Guben, Herrn Uwe Schulz, und der  18. Gubener Apfelkönigin Anne Lange geb. Lehmann mit ihrer kleinen Familie wurde von den 76 Besuchern und den Veranstaltern dieses Festes als große Ehrung empfunden, und durch Dankbarkeit in freundlichster Weise  honoriert. Herr Pantkowski wies darauf hin, dass die Veranstalter von EU Projekten immer auf die Teilnahme der Partner achten  müssen,  was wir hiermit an alle  unsere Partner  weitergeben möchten.  Der Stellvertretende Bürgermeister Schulz nannte die Stärkung des Vorhandenseins der Produkte aus der Region als lohnendes Wirtschaftsziel. Er dankte den Mitgliedern des Fördervereins zur Wiederherstellung der Kulturlandschaft Gubiner Berge e.V. für die Kraftanstrengungen, einen über 70 Jahre zugewachsenen Kleingartenteil, dafür wieder urbar gemacht zu haben. Er stellte den Besuchern  die neue Mitarbeiterin für das Gubener Marktwesen, Frau Angi Halko, vor. Die 18. Gubener Apfelkönigin,    Frau Anne Lange, freute sich über die Idee mit dem besonderen Fest, das auch alle weiteren ehemalig amtierenden Gubener Apfelköniginnen zu einer schönen Zusammenkunft  nutzen können. Na, vielleicht beim nächsten Mal, eingeladen sind sie hiermit schon immer auf das herzlichste.

Besonderer Dank richtet sich an den  Vorstand der Gubiner „Kleingartenanlage ROD Wzgorze“.

Hier haben wir uns als Veranstalter den praktischen Dank, dafür, dass das Apfelkuchenfest am schönsten Ausblickspunkt, von den Gubiner Bergen her gesehen, stattfinden konnte, eine kleine Spende eingesammelt. Diese wird innerhalb der Kleingartenanlage zum Einkaufen  für  Zaunbefestigungsmaterial gegen die Wildschweine dringend benötigt.

Zu danken, und das gar nicht zu „guterletzt“,  war der Singegruppe NANUNANA , den Sängerinnen der Folklore Guben unter der Leitung von Frau Ewersbach und dem einmaligen Gubener  Konfrance Jürgen Budnowski, der allen bei dem gemischten Wetter die Sonne in die Herzen zauberte.

Wir bedanken uns bei allen Kuchenspendern, Familie Hoeber  Wettbewerbssieger Nr 1 und Rosi Budnowski Wettbewerbssiegerin Nr 2, aber auch bei allen Gästen, besonders  bei den polnischen Gästen, und ganz besonders auch bei den polnischen Bürgern, die jetzt in Guben wohnen, und die am Fest interessiert waren.

Irmgard Schneider

Vorsitzende Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V.

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