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Eine Stadt versank im Feuer – dein und mein Guben wurde zum Schlachtfeld und zur Trümmerwüste

Ostern fiel 1945 auf  Sonntag , den 01. und Montag, den 02. April. Guben, die Perle der Niederlausitz lag noch, wie immer im warmen Frühlingssonnenschein, umgeben vom jährlich wiederkehrenden Blütenschmuck, aber verlassen von den meisten Einwohnern. In banger Erwartung verharrten die wenigen hier Zurückgebliebenen, lauschend dem immer näher kommenden Gefechtslärm, als die unfassbare und tragische Wirklichkeit, zerschossen und Trostlosigkeit verbreitend, am 26. April über die Stadt mit unvorstellbarer Wucht  hereinbrach.

Als wäre das alles nicht geschehen, floss die Neiße wie zu jeder Zeit.

In diesem Jahr waren die Lerchen sehr zeitig gekommen.

Ob sie aber auch nach Guben gekommen waren  und  blieben, darüber fehlt jeder Bericht.

Die Gubener befanden sich fast alle auf der Flucht. Die ersten kamen nach dem 08 .Mai, nach der Verkündigung des Kriegsendes,  fassungslos  in die zerstörte Stadt zurück.

Die Jahrzehnte danach brachten uns den Frieden, brachten tolerantes Miteinander, eigenes Einschränken, aber ein Wiedergutmachen und den Grundsatz „Nie wieder Krieg“. Sie ließen uns die Freiheit, den Lerchen zu lauschen, wenn sie hoch oben in der Luft über ihren Nestchen  tirilierten. Die Ruine der Stadt- und Hauptkirche in Gubin mahnte, ließ uns an die Millionen Kriegstoten , an die Konzentrationslager und immer wieder an das zerbombte Deutschland denken, von dem der Weltkrieg ausging und der so furchtbar nach Guben zurückkam.

Mit welchen angstverbreitenden Nachrichten werden wir zu Ostern in jedem Jahr konfrontiert ?

Diese bange Frage: „Gibt es wieder Krieg ?“ gibt den Blick nach rückwärts für alle frei, die diesen Krieg und die Nachkriegszeit überlebt haben, aber auch für die Jüngeren, die sich damit auseinandersetzen. Etwas Grauenvolles, Beschämendes, die Unfähigkeit zur Verhinderung von Völkermord tritt wieder in den Vordergrund des Gedächtnisses.

Gleichzeitig wird aber auch der Mut gefasst, derartiges Menschenversagen zu verhindern.

Und hier sind wir richtig.

Die Alternative zum Krieg ist der Dialog- und sollte dieser Dialog noch Jahrzehnte dauern.

Der Mut zum Frieden ist von allen Lebensarten  die wundervollste, die von keiner anderen Lebensart zu übertreffen ist.

Seien wir mutig.

Wir dürfen nicht müde werden, die Regierenden  auf die Ursachen hinzuweisen, die zu Kriegen führen, die wir ja durchschauen, und die friedlich, sorgfältig und umsichtig weltweit zu beeinflussen sind.

Mutig müssen wir am Frieden festhalten, und mutig ständig die kriegsähnlichen Feststellungen treffen und diese auch öffentlich immer wieder äußern.

So auch heute im Jahr 2020 – 75 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges  – möchten wir  wiederholt die Menschen, die unsere Freunde wurden, um Verzeihung bitten, und diese Notwendigkeit an die Jüngeren weiter geben.

Irmgard Schneider

Vorsitzende Pro Guben Verein für Energie und Umwelt  e.V.








Diese vorstehende traurige Geschichte  unserer Stadt Guben  mündet nun in eine große Bitte.

Wir, liebe Gubiner Freunde, haben jetzt die große Chance, gemeinsame Werke zu vollbringen.

Erweitern wir die bereits gebildeten besonderen Gemeinschaften Guben – Gubin, die die Vorhaben, wie

die Gubiner Kirchenruine als  wissenschaftliches  Kultur – und Kommunikationszentrum umzuwandeln, und die Wiederherstellung der Natur- und Kulturlandschaft Gubiner Berge, zu unterstützen.

Schaffen und vollenden wir diese Symbole für Frieden – Versöhnung – Hoffnung in dem es beim „Tätigsein“ zu liebevollen Begegnungen kommt. Sehen Sie es den Gubenern nach, dass sie zahlreicher am Wirken sind. Sie sind beseelt von dem Gedanken der Wiedergutmachung.

Sie, liebe Gubiner, haben die schrecklichen Erfahrungen mit den Deutschen aus Ihren Jugendjahren.

Sie wurden in der entstandenen Ruinenstadt auch neu angesiedelt, und haben die Stadt mit großen Mühen  wieder lebendig werden lassen, wofür wir als Nachbarn sehr dankbar sind.

Lassen Sie uns Gubener daher die größeren Anstrengungen an der Kirchenruine und an den Gubiner Bergen leisten, aber unterstützen Sie die Anliegen weiterhin durch Ihr Interesse und mit beständigem Zusammenwirken, so, wie das in Ihrem Alter möglich ist. Unterstützen Sie beide Ideen zur Verwirklichung der Vorhaben auf den Gebieten Wissenschaft – Kultur –  Kommunikation, 

und das Vorhaben des wirtschaftlichen und touristischen Wiedererwachens der Gubiner Berge.

2019 war auch das Jubiläumsjahr des Bauhauses Dessau, mit dem ehemaligen Standort der Villa Wolf, auf dessen  Wieder – Verwirklichung wir  noch, ungeduldig  wartend,  hoffen. Dazu könnten wir den Besuchern, aber auch den Bewohnern unserer beiden Städte, die beiden bzw. drei  genannten Projekte ergänzend zur verbesserten  Lebensqualität,  und zur Wiederholung der Besuche,  anbieten.

In den Gubiner Bergen wird es erforderlich sein, die Wege neu zu gestalten, die Vorbereitungen dazu sind getroffen. Es liegt eine Vorstudie bereit, und die Namensgebung haben die Freunde des Gubiner Landes Gubin zur Widmung bereits vorgeschlagen.

Die Gubiner Berge haben in dankenswerter Weise mit  der Unterstützung des bekannten und beliebten  Gubiner Bürgers, Jerzy Cabator, einen „Ort des tiefgründigen Gedenkens“ gefunden. Es befindet sich dieser  im  Gemeinschaftsgartens des  „Vereins Gubiner Berge  Gubin“ und des „Fördervereins zur Wiederherstellung der Kulturlandschaft Gubiner Berge  Guben“  in der Gartenanlage ROD WZGORZE Gubin.

Ich grüße Sie ganz herzlich und bitte um Ihre Aufmerksamkeit für weitere Mitteilungen.

Ihre Irmgard Schneider

Unser Garten ROD WZGORZE 2015
Unser Garten im August 2016

Schreiben an Min Wi/ Gesundheit / Finanzen/ Umwelt /Bundespr./ Petitionsausschuss / Bundeskanzlerin 2020 Briefe an alle Kompetenten zur Luftverschmutzung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Coronakrise zeigt, in welchem Umfang plötzlich Massnahmen zu treffen sind, und dass ein Zusammenwirken aller Zuständigkeiten möglich wurde. Dafür möchte ich mich ganz persönlich bedanken.

Was aber nach dem hoffentlich guten Ausgang der derzeitigen Sachlage endlich ebenso wichtig ist,  ist das Zusammenwirken  der Kompetenten  bei den in den CO 2 vorhandenen klimaschädlichen Abgasen  ebenso zu bündeln. Es ist zu beachten, dass beim Entstehen von CO 2   fast immer die gesundheitsschädigenden Luftverschmutzungen mit auftreten. Besonders  herbeigeführt wird dieser Zustand durch das Mitverbrennen  Braunkohle – Abfälle ohne Katalysatoren. Es wäre jetzt aus der Coronakrise zu lernen, dass das Zusammenwirken aller Zuständigkeiten eine bestimmte Ordnung herstellen kann. Wir haben es doch zu verzeichnen, wenn alles gut verläuft, zu dieser Besinnung zu kommen und zu bleiben. Denn die CO 2  Abluftfahnen enthalten in großen Mengen Dioxide. Die jährlichen dadurch entstehenden Todesfälle übersteigen bei weitem, die Coronafälle.

Aus dieser Krise wäre zu lernen, dass es ein weiter so ebenfalls nicht geben kann.

In  dem Kohleausstiegsprogramm ist der Risikofaktor Gesundheit für weitere 18 Jahre nicht betrachtet worden, im Klimapaket ebenfalls nicht.

Auch  nach dem Ausstiegstermin, wenn es überhaupt gelingt, die energetische  Versorgungssicherheit beizubehalten, sind die veralteten Anlagen noch immer ohne technische Ausrüstung d.h. ohne Katalysatoren. Es ist dabei auch zu beachten, dass die Rauchgaswäsche nicht in die Abwässer oder in das Grundwasser gerät. Wenn wir jetzt die Haushaltssummen betrachten, die vorhanden sind, warum können die Kraftwerksbetreiber zu ihrem Versorgungsauftrag nicht so finanziell unterstützt werden, dass diese umweltfreundlichen Techniken  angeschafft werden. Wieso müssen die betroffenen Menschen wissentlich den gesundheitsschädlichen  Luftmassen noch ausgesetzt werden. Alle wissen, dass es ein Grundrecht u.a. für gesunde Luft gibt.

Gesetzlich geregelt ist  mit (BImSchVO 17) und Abfallgesetz Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr 45 Ausgabe am 12.07.2017 mit Ergänzung zum 01.01.2019 die energetische Verwertung von Abfällen. Hier liegt der Risikofaktor Gesundheit.  Dieser ist gesetzlich herbeigeführt  worden. Unsere Hinweise dazu laufen beim UBA, beim BUM, beim BPr ins Leere. Darum wähle ich hiermit die einfache Wortwahl.

Projektaktivitäten 2019 Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V.

Mit dem vorliegenden Projekt INSEK /Integriertes Stadt Entwicklungs Konzept)2030 Gubin kann zu  diesem großartigen Thema zunächst nur ein Teil abgearbeitet werden. Wir haben darum  die Strategie  für die Stadt Gubin, angelehnt an die Strategie  der Stadt Guben, nun dazu  den Rahmenplan  der Stadt Guben  für Gubin benutzt. Daraus entstand eine Fülle von Ideen, die vielleicht in die laufende Planung, die die Stadt Gubin für sich in Auftrag gegeben hat, einfließen können. Entsprechend eines Fragespiegels liegen über 100 Antworten zu zunächst 21 Fragen  vor, die wir der Stadtverwaltung Gubin zur Kenntnis geben können.

Aus unserer eigenen Sicht ist folgender Beitrag zu liefern:

1. Gubin im Wandel: Was bleibt? Was kommt?

1.1 Anlass und Anforderungen  aus Gubener Sicht

Guben und Gubin ist als Perle der Lausitz durch Naturschönheiten geprägt, das bleibt.

Die Entwicklung dieses Bestandes hatte in der Vorzeit gesicherte Existenten, die heute teilweise entsprechend der derzeitigen Besitzverhältnisse wieder hergestellt werden  können.

Gubin benötigt seit dem  polnischen Beitritt zur EU einen Orientierungsrahmen der Stadtentwicklung, weil sich damit neue Chancen und größere Entwicklungsmöglichkeiten  ergeben. Eine Neuorientierung für alle querschnittsorientierten Lebensbereiche gegenüber der bisherigen Stadtentwicklungspolitik bedeutet, aktuelle Arbeitsgrundlagen zu besitzen.  Die bisherigen durchaus anzuerkennenden Entwicklungsergebnisse können sich somit in noch größerer und  neuer Qualität fortsetzen, weil die Methoden dazu zielgerichtet im Orientierungsrahmen übersichtlich und stets einsichtbar enthalten sind.Das bedeutet, dass die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit den Stadtverordneten und mit fachkompetenten Personen und  Institutionen die kontinuierliche, zukunftsbeständige, aber auch nachhaltige Entwicklung  methodisch so ordnen können, dass die künftige Generationen als Bewohner die jetzt geschaffenen Voraussetzungen weiterentwickeln können. Gemeinsame Projekte mit der Nachbarstadt Guben bringen für die Bewohner beider Städte  insgesamt neue Lebensqualitäten, gemeinsame Beschäftigungsbereiche, gemeinsam positivere Fachkräftesituationen,  gemeinsame Bildungsstätten, gemeinsame Wohnbereiche, gemeinsame Sportstätten,  gemeinsame Wirtschaftsförderungen und gemeinsame Kultur – und Gesundheitsbereiche und  damit die zu erwartenden positiven Bevölkerungsentwicklungen.

Dieser Orientierungsrahmen bedeutet, dass beide Städte in der jeweiligen Staatsangehörigkeit an kommunaler Stärke gewinnen.Natürlich ergibt es sich, dass die Einträge im Orientierungsrahmen an die weitere Entwicklung von Wissenschaft, Technik und Finanzierungsmöglichkeiten im jeweiligen Land,  in Europa  angepasst und mit neuen Inhalten versehen werden müssen.

Das erfordert die Aufnahme in eine Terminkette.

1.2 Evaluierung der bisherigen Gubiner  städtischen Ereignisse und die Vorgehensweise z.B. seit Mai 2004

Die  Unklarheiten des weiteren Grenzverlaufes zwischen Polen und Deutschland, hier an der

Neiße, brachten die bisher sehr verhaltenen Entwicklungschancen der Stadt Gubin  mit sich.

Der Nachholbedarf  war und ist noch groß, weil dieser einstige Gubener  Stadtteil vor 75

Jahren fast total  zerstört vorgefunden wurde. Mit großem Kraftaufwand der  zugewanderten

Gubiner Bevölkerung wurde in der Vergangenheit die Stadt wieder als bewohnbar gestaltet. Zahlreich entstanden neue Arbeitsplätze, die aber zum Teil mit der veränderten Weltwirtschaft zur Jahrhundert -wende schon wieder nicht mehr vorhanden waren. Mit den veränderten Verhältnissen durch die politische Wende für Ostdeutschland eröffneten sich auch Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Es entstand die gemeinsame Kläranlage für Guben und Gubin in Gubin.

Neue und verbesserte Möglichkeiten setzten im Mai 2004 mit den   Grenz- Abkommen ein.

Die Stadt Gubin befand sich sogleich in einem neuen Aufbruch, und im sehr guten Einvernehmen mit der Stadt Guben, verbunden mit der Hoffnung auf einen Gleichklang in der Stadtentwicklung.  Der bereits erwähnte Nachholbedarf bedeutet, dass noch viele Ideen, Finanzhilfen und Planungsgrundlagen benötigt werden, um die einstige Perle der Lausitz nach den unverzeihlichen Kriegsereignissen wieder zur umfassenden Geltung zu bringen.

Nun, als Gubin, als Teil der Doppelstadt, aber auch in Gemeinsamkeit mit der Stadt Guben, können die vorhandenen Naturschönheiten zusammen mit der Stadt- und Wirtschaftentwicklung u.a. durch EU Projekte in Erscheinung treten. Dazu gehören die nachfolgenden Themen im Orientierungsrahmen. 

Der Orientierungsrahmen richtete an die Bürgerinnen und Bürger beider Städte folgende Fragestellung, die wir demnächst  zusammen mit den noch auszuwertenden Antworten mitteilen.

Guben-Gubin und das Klimapaket

Liebe Bürgerinnen und Bürger, Liebe Agenda 21 Partner von Guben und Gubin!

Zum neuen Jahr 2020 wünschen wir Ihnen eine stabile Gesundheit,  Schaffenskraft und Mut zu den bevorstehenden Aufgaben in unseren beiden Städten.  

Mein Anliegen betrifft am Ende des Jahres 2019 das Klimapaket und die finanzielle Be- und Entlastungen der Bürger. Die Vorlage beachtet nicht die Dioxine, die bei der Freisetzung in die Luft in den CO2 Jahresfrachten, gemessen, und durch das BUA veröffentlicht, sind. Die Menschen und die Natur sind diesen weit mehr ausgesetzt, als den  wirklich geringen finanziellen Vor- und Nachteilen  aus dem Klimapaket. Klar ist, dass die CO2 erzeugenden Technologien verändert werden müssen.  Damit senken sich auch die übrigen Emissionen. Aber der Zeitraum in dem das geschieht ist noch sehr lang, und die Menschen sind den Einwirkungen, den Immissionen, ausgesetzt. Hier muss eine Doppelstrategie  in die Klimapolitik. Das vorliegende Klimapaket gibt Auskünfte bis 2026. Die Kohlekraftwerke sollen 2038  auslaufen, was noch fraglich zur Versorgungssicherheit sein wird. Die Klimaneutralität soll 2050 eintreten.

Wie können die Bürger die Jahresfrachten  der Abluftmischungen – CO2 mit Dioxinen – z.B. die des Kraftwerkes Jänschwalde und anderer Kraftwerke ohne Katalysator aushalten, ohne an Krebs und anderen entsprechenden Krankheitsbildern zu erkranken und dadurch frühzeitig sterben. Und das zunächst bis 2038 immer  noch, weil durch das Mischverhältnis Braunkohle- und Müllverbrennung, so wie das die BImSchV 17 vorsieht, durchgeführt wird. War denn im Vermittlungsausschuss des deutschen Bundestages niemand, der von der BImSchV 39 zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Natur und der EU Grenzwerte – Festlegung von 2017/2018 eine Ahnung hat. Geld umzuschaufeln durch Sparsamkeit beim Energieverbrauch kann nicht nur die einzige Aufgabe eines Klimapaketes sein.

Es müssen für die nächsten Jahrzehnte endlich die Krankheitsfolgen, die ja fast unbezahlbar sind,  von Mensch und Natur betrachtet, und bei den Maßnahmen für die betroffenen Familien eingeordnet werden. Die Unternehmen benötigen die finanzielle Unterstützung, damit sie CO2 vermeidende Technik und damit Schadstoffvermeidung  in den Produktionsablauf bringen können.Jetzt sollen die betreffenden Unternehmen die CO2   Preise zahlen, legen diese auf die Produkte um, und können, wie zuvor,die notwendige, aber sehr teure Technik erneuern. Das bedeutet, der Geldkreislauf ist falsch angelegt. Die Bürger sind den Krankheiten verursachenden Schadstoffen ausgesetzt, erhalten wirklich sehr geringe Ausgleichzahlungen für Strom u.a., die in keinem Verhältnis zu den Aufwendungen im Krankheitsfall z.B. durch Krebs entstehen. Unseres Erachtens sind die CO2 Preise direkt in technische Lösungen und den Erhalt der Natur zu stecken, denn nichts ist kostbarer als die Gesundheit.

Wie z.B. – die EU Grenzwerte sind durch technische Lösungen z.B. durch Katalysatoren  zu erreichen – das Bäumepflanzen zu deren Aufnahme von CO2 angeführt wird, unterstützt stark die Energiewende, bringt gesunde Luft, das  muss auch  endlich in ein Paket gebracht werden – die umfassende Veränderung und Ausrichtung der Bildung auf Zukunftsaufgaben in ganz Europa und das länderübergreifend, um den Facharbeitermangel zu lösen, ist  äußerst wichtig. Diese Aufgaben müssen vorrangige Finanzierungsquellen bekommen. Dazu wären mit Wirkung ab 2020 Grundlagen zu schaffen. Mit dem jetzigen Klimapaket werden finanzielle Entlastungen der Bürger beschlossen. Die Bürger  werden aber bis 2026, soweit geht die Berechnung der CO2  Preise, inzwischen weiterhin den Dioxinen, die in den CO2 Abluftfahnen vorhanden sind, ausgesetzt. Die Bürger werden auch durch das Baumsterben, CO2 erzeugte und erzeugt  noch immer Baumsterben durch sauren Regen, die Hitzesommer kommen beim Absterben hinzu, in keiner sauberen Luft, wie es das Grundgesetz vorsieht, leben können.

Die Ausbildung auf den Gebieten der neuen Technologien, die alle noch nicht ausgereift sind, haben eine große Dringlichkeit in sich, weil die Energiequellen Braunkohle und Steinkohle auslaufen sollen. Hier sollten die CO2 Preise einfließen. Vernünftige Menschen, die zusammen mit dem Klima gesund bleiben wollen, hätten bestimmt nichts dagegen.

Mit diesen Vorstellungen und allen guten Wünschen für Ihre Gesundheit bleiben wir Ihre lieben Mitstreiter von Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. NS das Schreiben ist bereits im Bundeskanzleramt und bei der EU angekommen.

Pressemitteilung 16.Gubener Energie und Umwelttag am 14.06.2019

Folgende Tagesordnung begleitet den 16. Gubener Energie-und Umwelttag:

Vier Aufforderungen an die Bundesregierung Deutschland und an das Europaparlament in Brüssel, warum ?

1. Lasst endlich die Sonne ohne gesetzliche Beschränkungen des Zubaus von Solaranlagen in die vorhandenen Kraftwerkstechniken ein, und fördert dazu den Ausbau des Kraftwerkes Jänschwalde zu einem „ modernen und CO 2 geringen Kraftwerk“. Ein Beispiel für einen entsprechenden Umbau führte bereits durch eine Studie des Prof. Dr. Hans Joachim Krautz von der BTU Cottbus zur Anwendung.

Erfordernis: Schreiben an Bundeswirtschaftsministerium Berlin und Dr.Ehlert EU Brüssel zum Erreichen der Klimaziele

2. Kohlekraftwerke können ohne spezielle Ausrüstung keine Müllverbrennungsanlagen sein. Zu dieser Technologie ist eine Rauchgaswäsche erforderlich. Die bereits verordnete Emissionsbegrenzung durch die EU besteht zu Recht. Die 39.BImSchVerordnung ist gültig und schützt die Gesundheit. Das Einhalten-Können der Grenzwerte erfordert technische Umrüstungen. In Guben befindet sich die Lösung durch Global EnerTEC AG

Erfordernis: Schreiben an Landesumweltamt Cottbus und Ministerium Wirtschaft und Energie Potsdam zum Genehmigungsverfahren und zum Begreifen der vorhandenen Lösung

3. Die Einnahmen für die deutschen Emissionszertifikate sind z.B. für technische Lösungen in der Kraftwerkstechnik einzusetzen und nicht, wie jetzt, in Milliardenhöhe im Finanzhaushalt der Bundesregierung für irgendetwas zu bunkern.

Erfordernis: Schreiben an Bundes Finanzministerium Berlin und Dr.Ehlert EU Brüssel als Anregung zum Umdenken

4. Die Überlassung der Rettung des Klimas und der Artenvielfalt auf die lange Bank bis zur übernächsten Generation 2050 zu verschieben, das kann nicht wahr sein. Protestresolution

Erfordernis: Schreiben an Vorstände SPD, CDU und Dr.Ehlert EU Brüssel zur Herausforderung der Verantwortlichkeit in der Regierung

5. Ehrung der 38 Agenda Partner durch den Vorstand Pro Guben e.V.

Erfolg: Am Ende des Jahres 2018 fehlen nur noch 3,75 % zum Ziel von 50%, das sich die Gubener Agenda Partner setzten. Damit erfüllten die Gubener die gesetzten Ziele von Deutschland und Europa um Jahrzehnte früher.

Einladung mit anschließender Feierlichkeit zum 25. Jahr der Gründung des Vereins als

Pro Guben

Verein für Energie und Umwelt e.V.

Irmgard Schneider

Vorschlag für ein Projekt: Steuerliche Begünstigung von Unternehmen, die sich mit ihren Unternehmen für die Energiewende in die Flächen begeben. Wir müssen die Ideen zur flächendeckenden neuen Industrieansiedlung an Standorten in den ostdeutschen Ländern, hier besonders in der Lausitz, erkennen, einbringen und umsetzen können.

Beschreibung des Projektes und was es von anderen abhebt.

Das Projekt als ein Beispiel, wie  mit der echten Energiewende gleichzeitig eine sozial gesunde Region zu gestalten wäre  :

Bestehende 10 % Arbeitslosigkeit, zum Beispiel in der Lausitz,  so auch in unserer   Heimatstadt Guben würde sich minimiere,

einzugliedernden Asylbewerber würden neue Lebensgrundlagen vorfinden,

Migration als soziologische Wanderung würde anzuhalten sein,

Familientrennungen würden nicht mehr so zahlreich auftreten,

alte Menschen wären wieder familiär und nicht  nur fremd umsorgt,

junge Menschen hätten Chancen, Sicherheiten für die beruflichen Entwicklungen u. Familienplanungen,

durch Mobilitätszwang vom Wohnort der Familien zum Arbeitsort der Pendler entstehende Feinstaubbelastungen entfallen,

Großstädte würden nicht zu sozialen Brennpunkten,  

Kostenexplosionen für Wohnungsneubauten und Mieten in Ballungszentren wären  verhindert, guter Leerstandwohnraum wäre nicht in Größenanordnungen  abzureißen  Rollende Lagerwirtschaft, weite Transportwege,Feinstaubbelastungen, Gefährdungen durch LKW,  neue Netzaufbauten entfielen, die in der Fläche anzusiedelnden  Unternehmen würden mit erneuerbarer Energie versorgt.                    

Mein Projekt nutzt die Potentiale von Offenheit und Aufgeschlossenheit für Neues, indem

an die Ziele zur Senkung der CO2  Belastung in Deutschland und Europa erinnert wird

Mein Projekt bewältigt künftige Herausforderungen, indem

intelligenten Arbeitsplätzen die entsprechende vorbereitende Bildung  vorausgehen muss

Mein Projekt ist innovativ, weil

die Zukunftsfähigkeit nur durch Erneuerung der Denkweisen entstehen kann

Mein Projekt ist ein Vorbild, weil

ein Fortschritt in den erkannten Notwendigkeiten größere Zielstrebigkeit verlangt   

Irmgard Schneider, Vorsitzende

Fortsetzung Forderungen Landtagswahl 2019

Welche energiepolitischen Themen sind aus meiner Sicht besonders wichtigen

1. Das Kraftwerk Jänschwalde ist technisch so umzurüsten, dass die jetzt durch das Umweltbundesamt erfassten,veröffentlichten und bestehenden Mess- und Berechnungsverhältnisse der Jahresfrachten auf  die Zulässigkeit entsprechend des  Grenzwertes herab gemindert werden.

In der Anlage befinden sich  die Übersicht des Umweltbundestamt (UBA)Dessau mit den großen ersichtlichen Überschreitungen.

Die Versorgungssicherheit wird noch langzeitig durch Braunkohle hergestellt werden müssen, weil die erneuerbaren Energien z.Z. nur  ca 35,9 % zur energetischen Gesamtversorgung beitragen.

Die Luftverschmutzung tritt hauptsächlich durch das Verbrennen von Abfällen ein.

Hier gibt es eine Lösung aus einem Gubener Pilot  – Forschungsprojekt „Global EnerTEC“.

Das Kraftwerk Jänschwalde wird auf unabsehbare Zeit mit der technischen Ausrüstung Strom und Wärme

ins Netz liefern, um den jetzigen Versorgungsauftrag der Bundesregierung   weiterhin zu leisten. Die Müllverwertung kann aber so nicht länger geduldet werden. Die Ablösung des jetzigen Verfahrens ist beschleunigt durchzusetzen. Diese kann durch Anlagen erfolgen, die wie nach dem Gubener Beispiel möglich,  schadstofffrei Strom, Wärme u. a. Produkte zum Einspeisen in die Netze und als neues Produkt ermöglichen. Die DEKRA hat das Verfahren 2017 abgenommen. In der Umweltveranstaltung der IHK Potsdam am 16.10.2018 wurde diese neuartige, weltweit anzuwendende Technik vom Geschäftsführer, Herrn Fechner, vorgestellt.

Der  Vorschlag wäre, diese Anlagen  am Kraftwerk Jänschwalde aufzubauen. Die Anzahl solcher Anlagen hängt vom jetzigen und zukünftig zu erwartenden Müllaufkommen ab.  Zur Zeit sind das nach den Angaben des Umwelt Bundesamtes in der Abfallverwertung und Beseitigung 960 t/Jahr .       

Die Einbringung dieser Technologie  unterstützt den geforderten Ausstieg aus der Kohle,

dazu den unregelmäßigen Eintrag der noch geringen Mengen ( z.Z. 35,9%) erneuerbaren Energie,

hilft den weiter gehenden  Versorgungsauftrag der Bundesregierung, der sich an die LEAG richtet, abzusichern,

und sorgt zu 99 %  dafür, die jetzigen gesundheitsschädlichen Jahresfrachten in der Luft des Kraftwerkes Jänschwalde, erzeugt durch Verbrennung von Abfall, absolut  zu mindern.

2. Die Grundsätzlichen Forderungen der Lausitzrunde beachten

   – Umsetzung des LEAG Revierkonzeptes , darunter die „Energiespeicherung“

   – Entwicklung einer Modellregion (Sonderwirtschaftszone) Anreize für Unternehmen schaffen

Anlage

3. Richtig wäre es, das Entstehen der Erneuerbaren Energie regional zu verwenden. Dazu müssten keine langen Netze aufgebaut werden. Es ist eine schwierige Aufgabe, die Ballungszentren von Industrie, Wohnen, Bildung, Sozialer Sicherheit (nur einige Beispiele Kindergartenplätze, bezahlbare Mieten) auch noch massenhaft mit Strom und Wärme zu versorgen.

Hier sollten wirklich Anreize geschaffen werden, dass sich die Industrie und gleichzeitig die hochrangigen Bildungseinrichtungen in die Flächen begeben können, und diesen Anreiz für sich und das Produkt  als vorteilhaft erkennen.

4. Die Anfertigung von Speichertechniken , hierbei zu nennen die Batterie- und Stahlspeicher, oder auch die Zuliefertechnik, diese lassen sich hier bei uns grenzübergreifend unterbringen. Ich verweise auf meinen anhängenden Brief an das BMWuE vom 11.9.18 an Wi Min. P.Altmeier . Bewerbung für Guben gemeinsam mit Gubin für eine  Speicherfabrik liegt Herrn Altmeier vor !

5. „Die Betrachtungen zur Mindesterzeugung von Braunkohlekraftwerken  im Kontext des Netzbetrieb“

-Systemmehrwert durch höhere Flexibilität-  b-tu  Kurzstudie von Prof.H.J.Krautz und Team

Diese ist bereits in Betrieb

6. Der Solarenergieförderverein Deutschlands e.V. gibt Hinweise  für PV- Altanlagen (z.B. 2020  20 Jahre alt) zur Sicherung des Weiterbetriebs nach Ablauf der Vergütung. Zur Unterstützung der durch den Betrieb   dieser noch leistungsfähigen  PV Anlagen und der  Fortsetzung  der damit  bisher erreichten Energiewende  sind jetzt 2019 vorausschauende Regelungen zu treffen.

7. Bei der zu erwartenden Strukturerneuerung sind die entsprechenden Bildungseinrichtungen besonders auf den Gebieten der Erneuerbaren Energie zum Beispiel auch in Guben neu zu schaffen.                     

Zusatz am 26.11.2018

8. entsprechend FUTURE ENERGIE 2018 sollte ein Kontakt zur Information hergestellt werden. Der brandenburgische Minister für Wirtschaft sollte darauf aufmerksam werden.

Fortsetzung am 26.04.2019

9.

Es gibt ein Mamutprogramm durch die EU für Forschungsprojekte.“ Zukunftsforschung“

Es muss aber zum Teil nicht  mehr  nur geforscht werden. Weil die meisten  Ursachen für die gesundheitliche Beeinträchtigung  bereits bekannt sind.

Unbedingt muss das bereits Anwendungsreife z.B. Global ENERTEC zum Einsatz kommen.

Der Finanzierungsschwerpunkt liegt dabei auf der CO2- freien Energieerzeugung , was die o.g. Technologie leisten kann.

Die Überschreitungen der Schadstoffgrenzwerte dürfen nicht nur mit Emissionszertifikaten belegt und diese finanziell geleistet werden, sondern durch den Wegfall des Verbrennens von Müll müssen die Grenzwerte – Erfüllungen für die Kohlekraftwerke technisch herbeigeführt werden. Dabei wird es zu verzeichnen sein, dass  mit dem Mammutprogramm der Schwerpunkt Krebsforschung und vor allem die Kinderkrebsforschung  auf diesem Gebiet  bereits ursächlich erfasst , und auf schnellstem Weg zu den dringenden Veränderungen ohne den langen Forschungsweg geführt  werden.

Hier besteht  durch die Länder Brandenburg und Sachsen aber auch Polen dringender Handlungsbedarf.

Bitte lesen Sie nochmals Punkt 1 der obigen Aufzählung.

10. Zum Thema E – Mobilität und  Aufruf an Kommunen, die Struktur dafür umfassend anzulegen, wäre der Vorschlag an die  E- Mobil Hersteller zu richten,  Fahrzeuge mit kombiniertem Antrieb zu bauen.

Damit können die Reichweiten persönlich gesteuert werden. Es entstehen keine ungewollten Tankwartezeiten.

Die Schadstoffbelastungen in der Umwelt könnten  dadurch vielfach vermieden werden.

Noch ein Vorschlag wäre prüfenswert. In den Tankstellen sollten zukünftig vielleicht  kostenpflichtige Batterieaustausche vorgenommen werden können, und die Tankstellen werden zu den am besten auffindbaren

E Mobil – Ladestellen. Das wäre für die Kommunen auch eine praktische Lösung.

11. Alle Punkte benötigen mehr ausgebildetes Personal. Denn Forschung kann nicht von jedem betrieben werden, und Forscher haben nicht die Zeit,  jeden Tag praktisch umsetzend  tätig zu werden.

Darum sind auch die neuen Bildungswege neu zu definieren und zu organisieren Es fehlt wieder einmal der Ordnungsrahmen.

Irmgard Schneider, Vorsitzende

Hier unsere hoffnungsvollen Ausführungen zum neuen Jahr 2019 an die Gubener Agenda 21 Partner und an alle Bürgerinnen und Bürger unserer Doppelstadt Guben/Gubin.

Mit allen guten Wünschen für Sie,   möchten  wir Ihnen  unsere Vorstellungen, d.h. die

des Pro Guben  Verein für Energie und Umwelt e.V., zur weiteren positiven Entwicklung  unserer beiden Städte  übermitteln.

Das Ziel des eingeschlagenen Weges war und ist es immer wieder, die Stadt Guben von einer positiven Seite her zu betrachten, und nach praktischen Möglichkeiten zu suchen, um damit  die wirtschaftliche und soziale Stabilität für beide Städte herbeizuführen. Beispielhaft leisteten die Gubener Agenda Partner auch 2017 ihren Beitrag zur CO2 Minderung. Das Jahr 2018 wird nun ausgewertet. Wir konnten auch herausfinden, dass sich in Gubin die größte Solaranlage Polens befindet. Wir erfüllen damit gemeinsam die Klimaziele von Deutschland und Europa seit 2014. Die Gubener Ergebnisse liegen seit dem bei 45 % trotz der Behinderungen durch die gesetzlich verordneten klimaschädlichen Rahmen-bedingungen. Diese sind endlich deutlich aufzuheben, was wir vom Bundesministerium aus Bonn erwarten. Nach dem Klimagipfel in Kattowitz wurde dazu bis Ende 2019 ein Klimaschutzgesetz versprochen. Warum war es für den 24. Klimagipfel noch nicht fertig? Unsere Zielstellungen sind in der Agenda 21, die auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro beschlossen wurden, zu finden.

Die Agenda 21 ist das Aktionsprogramm für die nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen.

Entsprechend des Artikel 28 der Agenda 21 von Rio de Janeiro folgte am 06.10.1999 die Gubener Stadtverordnetenversammlung diesem Beschuss, um sich die Ziele zu Eigen zu machen und sich dem Agenda 21 Prozess anzuschließen.

Ein Konzept zur Einführung der Lokalen Agenda 21 zu erarbeiten, dieser Auftrag wurde an die Stadtverwaltung erteilt und beschlossen. Unsere Stadtverwaltung befolgt diesen Beschluss bis heute in vorbildlicher Weise. Unter der Einbeziehung vieler Akteure wurden Leitbilder mit Zielen erarbeitet.

Darin sind enthalten:

Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und woran können wir anknüpfen.

Es sind alle regionalen und überregionalen Pläne und Konzepte aufgeführt.

Es ist z.B. für Guben 2016 ein INSEK 2030 mit Handlungskonzepten auf dem aktuellsten Stand.

Bewahrung der Umwelt  Ziele und Erreichtes und was können und müssen wir zukünftig tun. 2014 hat Guben die deutschen und europäischen Ziele zum Klimaschutz erfüllt und strebt die 50 % CO2 Minderung in Kürze an. Aber auch die Biodiversität und das Erhalten der Artenvielfalt sind recht wichtige Themen, die noch konkret zu erfassen sind.

Sicherung der Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenhaltes  unter dem Leitbild des „Europäischer Gedankens“.

Vorstellungen zu allen Vorhaben befinden sich im Landesentwicklungsplan Berlin- Brandenburg. Im Jahr  2018 wurden diese im Auftrag der IHK Cottbus, durch unseren Verein auf den Weg gebracht. Einen zweiten Auftrag erledigten wir zum Thema Fließgewässer, so auch unsere Neiße selbst und  in Verbindung mit der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie.

Besonders erfreute uns der Beschluss der Gemeinsamen Kommission der Stadtverordneten

von Gubin und Guben vom 17.12.2018, dass die Stadtverwaltung Gubin sich ähnlich des Gubener Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes ( INSEK 2030) eine Planungsgrundlage schaffen möchte. Wir würden uns dabei sehr gerne einklinken, um das Konzept den Bürgerinnen und Bürgern nahe zu bringen, um gemeinsam mit den Stadtverwaltungen der Doppelstadt einen Handlungsrahmen zu geben. Darin können sich die Leitbilder und Ziele befinden, die man gemeinsam, so verbessert, immer vor Augen hat.

Wir freuten uns mit Ihnen   auf den angekündigten Neujahrsempfang 2019 beider Stadtverwaltungen, der in diesem Jahr in Guben unter dem Motto „100 Jahre Bauhaus Dessau“ stattfand. Bauhaus Dessau hat für uns die Bedeutung, dass im ehemaligen Guben, jetzt in Gubin die Wolf Villa von Mis van der Rohe als eines seiner Erstwerke im Stil des Bauhauses entworfen wurde.

Die dazu gehörende  Abhandlung zur damaligen Zeit finden Sie im Roman „Die guten Jahre“. Von

Klaus Herrmann. Unser nächstes Thema lautet:Forderungen zur Landtagswahl 2019 auf dem energetischen Gebiet /Anforderung von  IHK Cs

Auswertung des Symposiums vom 27.09.2018

Am 27.09.2018  fand  in Berlin ein Symposium und ein Parlamentarischer Abend statt,  zu dem unser Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. als Mitglied des Veranstalters EUROSOLAR e.V. eingeladen wurde. Das Thema des Symposiums war

„Die  Jahrhundertaufgabe –  Ein Europa der Erneuerbaren Energien“.

Das Symposium befasste sich mit folgenden Themen:

– Es bedarf umfassender  Anstrengungen und passender  Rahmenbedingungen um die Abhängigkeit von fossilen und atomaren Energien in Europa schnell und kostengünstig zu beenden.

– Mit einer  neuen  Energiemarktrahmenordnung kann den europäischen Ländern der Übergang in das Solarzeitalter ermöglicht, und der Zusammenhalt in Europa wieder gestärkt werden.

Es ist nun daran weiter so zu arbeiten, dass wir die zukünftige Rolle Europas, seiner Regionen, so also auch unsere  Rolle, an der deutsch/polnischen Grenze,   unseren Bürgern, darunter besonders den jungen Menschen, zu der Verwirklichung dieser Jahrhundertaufgabe eben diese  wichtige Rolle erklären, und sie daran mitwirken lassen.

Rückblickend auf  unsere Gubener  Ergebnisse haben wir die Ziele, die sich Deutschland und Europa  zur CO 2 Minderung für 2020 bzw. 2030 vorgenommenen hatte, bereits 2014 mit 45,86 % erfüllt. Uns fehlten ca 28000 m² Flächen, dann wären die Haushalte zu 100 % mit Sonnenstrom versorgt. Aber die Bedingungen des EE Gesetzes  brachten nicht zu erklärende Einschränkungen.

Wir haben unseren Kommentar bereits unter dem Titel „Energiewende“ abgegeben.  Wie alle es selbst einschätzen werden, kann man die deutsche, aber auch die europäische Regierungstätigkeit als turbulent einschätzen.  Die Gubener Agenda Partner  haben sich in aller Stille diesen positiven Stand selbst erarbeitet.

Gubin hat die größte PV Anlage mit 1,4 MW  in Polen vorzuzeigen und beabsichtigt eine Erweiterung auf 4,2 MW.

Die Stagnation der Erweiterungen der Erneuerbaren Energien und damit die  Verringerung der CO2 Minderungen in Deutschland, zur  Zeit 35,9 %, und damit das Nichterreichen der gesetzten Ziele, müssen wir leider dem Unvermögen der zuständigen Ministerien anlasten.

Die Gubener und Gubiner intelligente Einsatzbereitschaft brachte es auf den Punkt, der das erfüllbare Hauptthema des Symposiums war. Dieses lautete:

„Es bedarf umfassender  Anstrengungen um die Abhängigkeit von fossilen und atomaren Energien in Europa schnell und kostengünstig zu beenden“.

Die passenden  Rahmenbedingungen der Regierung, um schneller voranzukommen, blieben im Verborgenen. Die Beteiligten am Gubener Projekt Klimaquartier Hegelstraße  können  seit 2012 den Leidensweg beschreiben.

Im Gegensatz zu  den hier vor Ort  lobenswerten CO 2 Minderungsergebnissen, liegen uns jetzt seit Ende Juli Messergebnisse der Luftfrachten des Kraftwerkes Jänschwalde vor, die dringend abzuändern sind. Unser Schriftverkehr mit dem Bundes Umweltamt und dem Bundes Umwelt Ministerium vom 06.August 2018 sind bis heute ohne Antwort. Es handelt sich dabei um  starke Verletzungen der Zulässigkeiten.

Wir haben das Thema an Eurosolar und an die IHK Cottbus zur Mithilfe bei den notwendigen Veränderungen im Zusammenhang mit unserer örtlichen Situation, d.h.

„ Außerordentliches selbstständiges positives Handeln zur Sache

                                                                               in gesundheitsgefährlicher Umgebung“

beim und nach dem Symposium übergeben.

Dem Betreiber des Kraftwerkes  haben wir im Oktober erneut unsere Aufmerksamkeit für die Überschreitungen der Zulässigkeiten mitgeteilt, und den Lösungsvorschlag Global EnerTEC beigefügt.

Sollte daraufhin keine Resonanz stattfinden, werden strafrechtliche Maßnahmen erforderlich.

– Mit einer  neuen  Energiemarktrahmenordnung kann den europäischen Ländern der Übergang in das Solarzeitalter ermöglicht, und der Zusammenhalt in Europa wieder gestärkt werden, ist als zweites

Hauptthema des Symposiums genannt.

Hier müssen wir zur Mitwirkung noch die Ansprechpartner finden, die in den Bundesministerien die Gesetzeslage so zu verändern haben, dass die Energiewende überschaubar von statten gehen kann.

Zum Thema „Hindernisse und erneuerbare Lösungen“.

Es kam beim Symposium der Vorschlag  durch Prof. Klaus Töpfer,

die Vorhaben auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energie sind jährlich zu planen.

Richtig  sind immer wieder die Betrachtungen unserer Mitwirkung an der Strategie des leider verstorbenen Eurosolar Präsidenten Hermann Scheer,

der auch Bundestagsmitglied war,  wirken zu lassen,

–  weil diese  wesentliche realistische ordnungspolitische Grundsätze

enthält:

– Den bleibenden Vorrang für Erneuerbare Energie betrachten;

– den Vorrang der Erneuerbaren Energien in der Raumordnungspolitik und der öffentlichen  Bauleitplanung einsetzen;

– eine grundlegende Umwandlung der Energiesteuern

– dazu Schadstoffbesteuerung herbeiführen;

die stringente, zwingende  Gestaltung  der Energieinfrastruktur  Gemeingut werden lassen.

Zusammenfassend kann gesagt werden,

– dass das Symposium als Wegweiser zu betrachten ist.

Leider  müssen wir feststellen,

– dass durch die bereits geschilderten Vernachlässigungen die Energiewende die

Zeitvorgaben gar nicht schaffen kann, weil mit 35 % EE in Deutschland die Versorgungssicherheit nicht gegeben ist,

– dass sämtliche CO2 Minderungen staatlich organisierte Unterstützungen und viel mehr tatsächliche Zuwendungen benötigen.

Die Überschreitungen der Zulässigkeiten erfordern  vorausgehende strenge Gesetzgebungen  und strafrechtliche Verfolgung ohne Kompromisse.

Irmgard Schneider

Das Projekt wird durch die Euroregion Spree – Neiße – Bober unterstützt.

2018 Die Gubener Apfelkönigin hat einen köstlichen Hintergrund!

Die diesjährige Obsternte ist in den letzten 10 Jahren unübertroffen. Wir sind z.Z. bei 60 t Obst Annahme, was 49 800 Flaschen Saft und Wein bedeutet. Die Mosterei in Burg verarbeitet aber nicht nur das Gubener Obstaufkommen. Daher müssen wir ständig die hiesigen Kunden um Verständnis bitten, wenn sie ihren Saft durch uns nicht sofort ausgeliefert bekommen können. Wir haben heute mit der Mosterei vereinbart, dass am 19.10.2018 der letzte Apfel- Annahme Tag für 2018 sein wird, die Saft- und Weinauslieferung aber jeden Freitag bis 16.11.2018 von 12,00 Uhr bis 17,00 Uhr in der Gasstr 8 durchzuführen ist.
Zur Chronik: Wir nehmen zum 21. mal das Gubener Obst, Äpfel – Birnen- Quitten, und das aus unserer Umgebung zur Lohnmost- Verwertung, seit 2002 für die Spreewald – Mosterei, vorher mit anderer Mosterei, an.
Nachdem die 3. Apfelkönigin gewählt worden war, fassten wir als Verein den Entschluss, dieser Gubener Symbolfigur einen würdigen Hintergrund zu schaffen, den hier zu findenden, überaus reichen, Naturschatz einer sinnvollen Verwertung zuzuführen.
Da unser Verein   den Umweltschutz im Namen trägt, kommt ein 2. Grund hinzu. Mit der kleinen jährlichen   zehn- wöchentlichen Hilfestellung, der  Annahme des Obstes, ersparen wir jedem Obstlieferer 100 km Fahrkosten zur Mosterei, und damit die Kosten an der Tankstelle, und damit die Umweltbelastung, was bei uns jährlich in der Bilanz der Gubener CO 2 Minderung erfasst wird. Durch diesen Beitrag können wir, natürlich im Verbund mit weiteren 37 Gubener Partnern, am Ende des Jahres 2017 schon 45,86 % CO 2 Minderung abrechnen. Wir  wirken dadurch  positiv als Stadt Guben für Deutschland in der Energiewende mit . Mit diesem wertvollen und lobenswerten Einsatz der Gubener Agenda Partner kann sich die Gubener Apfelkönigin ebenfalls ganz berechtigt schmücken. Sie  kann sich auf diesem Gebiet bei uns sachkundig machen, was wir für Vorschläge in dieser Richtung für die Zukunft bereithalten.
Mit freundlichen Grüßen

Irmgard Schneider   Vorsitzende

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