Kategorien-Archiv Allgemein

Internet Bericht in eigener Sache:

Ein Nachruf – hiermit möchte ich mitteilen, dass mein Ehemann Max am vorletzten Tag des Monats Juni in meinen Armen verstorben ist. Fast 65 Jahre war er mein Ehemann. Max war auch mein beruflicher Begleiter und in den 25 Jahren des Bestehens des Vereins mein ideeller und finanzieller Unterstützer der Vereinsarbeit. Seit seiner vor 17 Jahren erfolgten großen Herzoperation konnte er die körperliche Unterstützung leider nicht mehr so leisten, wie es für mich gut gewesen wäre, und er es sich weiterhin gewünscht hätte. Ich musste mir andere Wege suchen, um die Aufgaben, die wir beide für unsere Städte Guben und Gubin für notwendig hielten, zu erfüllen. Voller Freude nahm er aber an jedem kleinen Erfolg teil, und er bot trotz allen persönlichen Hindernissen seine ihm noch mögliche Unterstützung immer wieder an, und für die nicht mehr mögliche, drückte er immer wieder sein Bedauern aus. Darum konnte ich in meiner Laudation für ihn schreiben, „ ein Engel ging auf Reisen“. Da ich stets die Gewissheit hatte, auch für ihn handeln zu können, war die Ursache für manchen Erfolg ihm zu verdanken. In diesem Sinne habe ich mich entschlossen, so lang es mir geistig und körperlich möglich ist, die Notwendigkeiten für unsere beiden Städte noch zu begleiten und die möglichen Lösungen nach Kräften zu unterstützen. Ich danke allen, die an unserem persönlichen Schicksal teilgenommen haben, Beileid wünschten und sich unserer Familie liebevoll zuwandten.

Ich bitte hiermit, auch allen Agenda Partnern dankbar, die tatkräftig dafür sorgten, dass Guben die Vorgaben von Deutschland und Europa zur CO 2 Minderung mit fast 50 %, trotz aller gesetzlichen Hindernisse, erfüllten, die kleinen Präsente vom 16. Gubener Energie- und Umwelttag beim Verein Pro Guben abzuholen.

Öffnungszeiten sind von Montag – Freitag 10,00 – 15,00 Uhr

Frankfurter Str 6.

Freundliche Grüße Irmgard Schneider

Pressemitteilung 16.Gubener Energie und Umwelttag am 14.06.2019

Folgende Tagesordnung begleitet den 16. Gubener Energie-und Umwelttag:

Vier Aufforderungen an die Bundesregierung Deutschland und an das Europaparlament in Brüssel, warum ?

1. Lasst endlich die Sonne ohne gesetzliche Beschränkungen des Zubaus von Solaranlagen in die vorhandenen Kraftwerkstechniken ein, und fördert dazu den Ausbau des Kraftwerkes Jänschwalde zu einem „ modernen und CO 2 geringen Kraftwerk“. Ein Beispiel für einen entsprechenden Umbau führte bereits durch eine Studie des Prof. Dr. Hans Joachim Krautz von der BTU Cottbus zur Anwendung.

Erfordernis: Schreiben an Bundeswirtschaftsministerium Berlin und Dr.Ehlert EU Brüssel zum Erreichen der Klimaziele

2. Kohlekraftwerke können ohne spezielle Ausrüstung keine Müllverbrennungsanlagen sein. Zu dieser Technologie ist eine Rauchgaswäsche erforderlich. Die bereits verordnete Emissionsbegrenzung durch die EU besteht zu Recht. Die 39.BImSchVerordnung ist gültig und schützt die Gesundheit. Das Einhalten-Können der Grenzwerte erfordert technische Umrüstungen. In Guben befindet sich die Lösung durch Global EnerTEC AG

Erfordernis: Schreiben an Landesumweltamt Cottbus und Ministerium Wirtschaft und Energie Potsdam zum Genehmigungsverfahren und zum Begreifen der vorhandenen Lösung

3. Die Einnahmen für die deutschen Emissionszertifikate sind z.B. für technische Lösungen in der Kraftwerkstechnik einzusetzen und nicht, wie jetzt, in Milliardenhöhe im Finanzhaushalt der Bundesregierung für irgendetwas zu bunkern.

Erfordernis: Schreiben an Bundes Finanzministerium Berlin und Dr.Ehlert EU Brüssel als Anregung zum Umdenken

4. Die Überlassung der Rettung des Klimas und der Artenvielfalt auf die lange Bank bis zur übernächsten Generation 2050 zu verschieben, das kann nicht wahr sein. Protestresolution

Erfordernis: Schreiben an Vorstände SPD, CDU und Dr.Ehlert EU Brüssel zur Herausforderung der Verantwortlichkeit in der Regierung

5. Ehrung der 38 Agenda Partner durch den Vorstand Pro Guben e.V.

Erfolg: Am Ende des Jahres 2018 fehlen nur noch 3,75 % zum Ziel von 50%, das sich die Gubener Agenda Partner setzten. Damit erfüllten die Gubener die gesetzten Ziele von Deutschland und Europa um Jahrzehnte früher.

Einladung mit anschließender Feierlichkeit zum 25. Jahr der Gründung des Vereins als

Pro Guben

Verein für Energie und Umwelt e.V.

Irmgard Schneider

Vorschlag für ein Projekt: Steuerliche Begünstigung von Unternehmen, die sich mit ihren Unternehmen für die Energiewende in die Flächen begeben. Wir müssen die Ideen zur flächendeckenden neuen Industrieansiedlung an Standorten in den ostdeutschen Ländern, hier besonders in der Lausitz, erkennen, einbringen und umsetzen können.

Beschreibung des Projektes und was es von anderen abhebt.

Das Projekt als ein Beispiel, wie  mit der echten Energiewende gleichzeitig eine sozial gesunde Region zu gestalten wäre  :

Bestehende 10 % Arbeitslosigkeit, zum Beispiel in der Lausitz,  so auch in unserer   Heimatstadt Guben würde sich minimiere,

einzugliedernden Asylbewerber würden neue Lebensgrundlagen vorfinden,

Migration als soziologische Wanderung würde anzuhalten sein,

Familientrennungen würden nicht mehr so zahlreich auftreten,

alte Menschen wären wieder familiär und nicht  nur fremd umsorgt,

junge Menschen hätten Chancen, Sicherheiten für die beruflichen Entwicklungen u. Familienplanungen,

durch Mobilitätszwang vom Wohnort der Familien zum Arbeitsort der Pendler entstehende Feinstaubbelastungen entfallen,

Großstädte würden nicht zu sozialen Brennpunkten,  

Kostenexplosionen für Wohnungsneubauten und Mieten in Ballungszentren wären  verhindert, guter Leerstandwohnraum wäre nicht in Größenanordnungen  abzureißen  Rollende Lagerwirtschaft, weite Transportwege,Feinstaubbelastungen, Gefährdungen durch LKW,  neue Netzaufbauten entfielen, die in der Fläche anzusiedelnden  Unternehmen würden mit erneuerbarer Energie versorgt.                    

Mein Projekt nutzt die Potentiale von Offenheit und Aufgeschlossenheit für Neues, indem

an die Ziele zur Senkung der CO2  Belastung in Deutschland und Europa erinnert wird

Mein Projekt bewältigt künftige Herausforderungen, indem

intelligenten Arbeitsplätzen die entsprechende vorbereitende Bildung  vorausgehen muss

Mein Projekt ist innovativ, weil

die Zukunftsfähigkeit nur durch Erneuerung der Denkweisen entstehen kann

Mein Projekt ist ein Vorbild, weil

ein Fortschritt in den erkannten Notwendigkeiten größere Zielstrebigkeit verlangt   

Irmgard Schneider, Vorsitzende

Fortsetzung Forderungen Landtagswahl 2019

Welche energiepolitischen Themen sind aus meiner Sicht besonders wichtigen

1. Das Kraftwerk Jänschwalde ist technisch so umzurüsten, dass die jetzt durch das Umweltbundesamt erfassten,veröffentlichten und bestehenden Mess- und Berechnungsverhältnisse der Jahresfrachten auf  die Zulässigkeit entsprechend des  Grenzwertes herab gemindert werden.

In der Anlage befinden sich  die Übersicht des Umweltbundestamt (UBA)Dessau mit den großen ersichtlichen Überschreitungen.

Die Versorgungssicherheit wird noch langzeitig durch Braunkohle hergestellt werden müssen, weil die erneuerbaren Energien z.Z. nur  ca 35,9 % zur energetischen Gesamtversorgung beitragen.

Die Luftverschmutzung tritt hauptsächlich durch das Verbrennen von Abfällen ein.

Hier gibt es eine Lösung aus einem Gubener Pilot  – Forschungsprojekt „Global EnerTEC“.

Das Kraftwerk Jänschwalde wird auf unabsehbare Zeit mit der technischen Ausrüstung Strom und Wärme

ins Netz liefern, um den jetzigen Versorgungsauftrag der Bundesregierung   weiterhin zu leisten. Die Müllverwertung kann aber so nicht länger geduldet werden. Die Ablösung des jetzigen Verfahrens ist beschleunigt durchzusetzen. Diese kann durch Anlagen erfolgen, die wie nach dem Gubener Beispiel möglich,  schadstofffrei Strom, Wärme u. a. Produkte zum Einspeisen in die Netze und als neues Produkt ermöglichen. Die DEKRA hat das Verfahren 2017 abgenommen. In der Umweltveranstaltung der IHK Potsdam am 16.10.2018 wurde diese neuartige, weltweit anzuwendende Technik vom Geschäftsführer, Herrn Fechner, vorgestellt.

Der  Vorschlag wäre, diese Anlagen  am Kraftwerk Jänschwalde aufzubauen. Die Anzahl solcher Anlagen hängt vom jetzigen und zukünftig zu erwartenden Müllaufkommen ab.  Zur Zeit sind das nach den Angaben des Umwelt Bundesamtes in der Abfallverwertung und Beseitigung 960 t/Jahr .       

Die Einbringung dieser Technologie  unterstützt den geforderten Ausstieg aus der Kohle,

dazu den unregelmäßigen Eintrag der noch geringen Mengen ( z.Z. 35,9%) erneuerbaren Energie,

hilft den weiter gehenden  Versorgungsauftrag der Bundesregierung, der sich an die LEAG richtet, abzusichern,

und sorgt zu 99 %  dafür, die jetzigen gesundheitsschädlichen Jahresfrachten in der Luft des Kraftwerkes Jänschwalde, erzeugt durch Verbrennung von Abfall, absolut  zu mindern.

2. Die Grundsätzlichen Forderungen der Lausitzrunde beachten

   – Umsetzung des LEAG Revierkonzeptes , darunter die „Energiespeicherung“

   – Entwicklung einer Modellregion (Sonderwirtschaftszone) Anreize für Unternehmen schaffen

Anlage

3. Richtig wäre es, das Entstehen der Erneuerbaren Energie regional zu verwenden. Dazu müssten keine langen Netze aufgebaut werden. Es ist eine schwierige Aufgabe, die Ballungszentren von Industrie, Wohnen, Bildung, Sozialer Sicherheit (nur einige Beispiele Kindergartenplätze, bezahlbare Mieten) auch noch massenhaft mit Strom und Wärme zu versorgen.

Hier sollten wirklich Anreize geschaffen werden, dass sich die Industrie und gleichzeitig die hochrangigen Bildungseinrichtungen in die Flächen begeben können, und diesen Anreiz für sich und das Produkt  als vorteilhaft erkennen.

4. Die Anfertigung von Speichertechniken , hierbei zu nennen die Batterie- und Stahlspeicher, oder auch die Zuliefertechnik, diese lassen sich hier bei uns grenzübergreifend unterbringen. Ich verweise auf meinen anhängenden Brief an das BMWuE vom 11.9.18 an Wi Min. P.Altmeier . Bewerbung für Guben gemeinsam mit Gubin für eine  Speicherfabrik liegt Herrn Altmeier vor !

5. „Die Betrachtungen zur Mindesterzeugung von Braunkohlekraftwerken  im Kontext des Netzbetrieb“

-Systemmehrwert durch höhere Flexibilität-  b-tu  Kurzstudie von Prof.H.J.Krautz und Team

Diese ist bereits in Betrieb

6. Der Solarenergieförderverein Deutschlands e.V. gibt Hinweise  für PV- Altanlagen (z.B. 2020  20 Jahre alt) zur Sicherung des Weiterbetriebs nach Ablauf der Vergütung. Zur Unterstützung der durch den Betrieb   dieser noch leistungsfähigen  PV Anlagen und der  Fortsetzung  der damit  bisher erreichten Energiewende  sind jetzt 2019 vorausschauende Regelungen zu treffen.

7. Bei der zu erwartenden Strukturerneuerung sind die entsprechenden Bildungseinrichtungen besonders auf den Gebieten der Erneuerbaren Energie zum Beispiel auch in Guben neu zu schaffen.                     

Zusatz am 26.11.2018

8. entsprechend FUTURE ENERGIE 2018 sollte ein Kontakt zur Information hergestellt werden. Der brandenburgische Minister für Wirtschaft sollte darauf aufmerksam werden.

Fortsetzung am 26.04.2019

9.

Es gibt ein Mamutprogramm durch die EU für Forschungsprojekte.“ Zukunftsforschung“

Es muss aber zum Teil nicht  mehr  nur geforscht werden. Weil die meisten  Ursachen für die gesundheitliche Beeinträchtigung  bereits bekannt sind.

Unbedingt muss das bereits Anwendungsreife z.B. Global ENERTEC zum Einsatz kommen.

Der Finanzierungsschwerpunkt liegt dabei auf der CO2- freien Energieerzeugung , was die o.g. Technologie leisten kann.

Die Überschreitungen der Schadstoffgrenzwerte dürfen nicht nur mit Emissionszertifikaten belegt und diese finanziell geleistet werden, sondern durch den Wegfall des Verbrennens von Müll müssen die Grenzwerte – Erfüllungen für die Kohlekraftwerke technisch herbeigeführt werden. Dabei wird es zu verzeichnen sein, dass  mit dem Mammutprogramm der Schwerpunkt Krebsforschung und vor allem die Kinderkrebsforschung  auf diesem Gebiet  bereits ursächlich erfasst , und auf schnellstem Weg zu den dringenden Veränderungen ohne den langen Forschungsweg geführt  werden.

Hier besteht  durch die Länder Brandenburg und Sachsen aber auch Polen dringender Handlungsbedarf.

Bitte lesen Sie nochmals Punkt 1 der obigen Aufzählung.

10. Zum Thema E – Mobilität und  Aufruf an Kommunen, die Struktur dafür umfassend anzulegen, wäre der Vorschlag an die  E- Mobil Hersteller zu richten,  Fahrzeuge mit kombiniertem Antrieb zu bauen.

Damit können die Reichweiten persönlich gesteuert werden. Es entstehen keine ungewollten Tankwartezeiten.

Die Schadstoffbelastungen in der Umwelt könnten  dadurch vielfach vermieden werden.

Noch ein Vorschlag wäre prüfenswert. In den Tankstellen sollten zukünftig vielleicht  kostenpflichtige Batterieaustausche vorgenommen werden können, und die Tankstellen werden zu den am besten auffindbaren

E Mobil – Ladestellen. Das wäre für die Kommunen auch eine praktische Lösung.

11. Alle Punkte benötigen mehr ausgebildetes Personal. Denn Forschung kann nicht von jedem betrieben werden, und Forscher haben nicht die Zeit,  jeden Tag praktisch umsetzend  tätig zu werden.

Darum sind auch die neuen Bildungswege neu zu definieren und zu organisieren Es fehlt wieder einmal der Ordnungsrahmen.

Irmgard Schneider, Vorsitzende

Hier unsere hoffnungsvollen Ausführungen zum neuen Jahr 2019 an die Gubener Agenda 21 Partner und an alle Bürgerinnen und Bürger unserer Doppelstadt Guben/Gubin.

Mit allen guten Wünschen für Sie,   möchten  wir Ihnen  unsere Vorstellungen, d.h. die

des Pro Guben  Verein für Energie und Umwelt e.V., zur weiteren positiven Entwicklung  unserer beiden Städte  übermitteln.

Das Ziel des eingeschlagenen Weges war und ist es immer wieder, die Stadt Guben von einer positiven Seite her zu betrachten, und nach praktischen Möglichkeiten zu suchen, um damit  die wirtschaftliche und soziale Stabilität für beide Städte herbeizuführen. Beispielhaft leisteten die Gubener Agenda Partner auch 2017 ihren Beitrag zur CO2 Minderung. Das Jahr 2018 wird nun ausgewertet. Wir konnten auch herausfinden, dass sich in Gubin die größte Solaranlage Polens befindet. Wir erfüllen damit gemeinsam die Klimaziele von Deutschland und Europa seit 2014. Die Gubener Ergebnisse liegen seit dem bei 45 % trotz der Behinderungen durch die gesetzlich verordneten klimaschädlichen Rahmen-bedingungen. Diese sind endlich deutlich aufzuheben, was wir vom Bundesministerium aus Bonn erwarten. Nach dem Klimagipfel in Kattowitz wurde dazu bis Ende 2019 ein Klimaschutzgesetz versprochen. Warum war es für den 24. Klimagipfel noch nicht fertig? Unsere Zielstellungen sind in der Agenda 21, die auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro beschlossen wurden, zu finden.

Die Agenda 21 ist das Aktionsprogramm für die nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen.

Entsprechend des Artikel 28 der Agenda 21 von Rio de Janeiro folgte am 06.10.1999 die Gubener Stadtverordnetenversammlung diesem Beschuss, um sich die Ziele zu Eigen zu machen und sich dem Agenda 21 Prozess anzuschließen.

Ein Konzept zur Einführung der Lokalen Agenda 21 zu erarbeiten, dieser Auftrag wurde an die Stadtverwaltung erteilt und beschlossen. Unsere Stadtverwaltung befolgt diesen Beschluss bis heute in vorbildlicher Weise. Unter der Einbeziehung vieler Akteure wurden Leitbilder mit Zielen erarbeitet.

Darin sind enthalten:

Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und woran können wir anknüpfen.

Es sind alle regionalen und überregionalen Pläne und Konzepte aufgeführt.

Es ist z.B. für Guben 2016 ein INSEK 2030 mit Handlungskonzepten auf dem aktuellsten Stand.

Bewahrung der Umwelt  Ziele und Erreichtes und was können und müssen wir zukünftig tun. 2014 hat Guben die deutschen und europäischen Ziele zum Klimaschutz erfüllt und strebt die 50 % CO2 Minderung in Kürze an. Aber auch die Biodiversität und das Erhalten der Artenvielfalt sind recht wichtige Themen, die noch konkret zu erfassen sind.

Sicherung der Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenhaltes  unter dem Leitbild des „Europäischer Gedankens“.

Vorstellungen zu allen Vorhaben befinden sich im Landesentwicklungsplan Berlin- Brandenburg. Im Jahr  2018 wurden diese im Auftrag der IHK Cottbus, durch unseren Verein auf den Weg gebracht. Einen zweiten Auftrag erledigten wir zum Thema Fließgewässer, so auch unsere Neiße selbst und  in Verbindung mit der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie.

Besonders erfreute uns der Beschluss der Gemeinsamen Kommission der Stadtverordneten

von Gubin und Guben vom 17.12.2018, dass die Stadtverwaltung Gubin sich ähnlich des Gubener Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes ( INSEK 2030) eine Planungsgrundlage schaffen möchte. Wir würden uns dabei sehr gerne einklinken, um das Konzept den Bürgerinnen und Bürgern nahe zu bringen, um gemeinsam mit den Stadtverwaltungen der Doppelstadt einen Handlungsrahmen zu geben. Darin können sich die Leitbilder und Ziele befinden, die man gemeinsam, so verbessert, immer vor Augen hat.

Wir freuten uns mit Ihnen   auf den angekündigten Neujahrsempfang 2019 beider Stadtverwaltungen, der in diesem Jahr in Guben unter dem Motto „100 Jahre Bauhaus Dessau“ stattfand. Bauhaus Dessau hat für uns die Bedeutung, dass im ehemaligen Guben, jetzt in Gubin die Wolf Villa von Mis van der Rohe als eines seiner Erstwerke im Stil des Bauhauses entworfen wurde.

Die dazu gehörende  Abhandlung zur damaligen Zeit finden Sie im Roman „Die guten Jahre“. Von

Klaus Herrmann. Unser nächstes Thema lautet:Forderungen zur Landtagswahl 2019 auf dem energetischen Gebiet /Anforderung von  IHK Cs

Auswertung des Symposiums vom 27.09.2018

Am 27.09.2018  fand  in Berlin ein Symposium und ein Parlamentarischer Abend statt,  zu dem unser Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. als Mitglied des Veranstalters EUROSOLAR e.V. eingeladen wurde. Das Thema des Symposiums war

„Die  Jahrhundertaufgabe –  Ein Europa der Erneuerbaren Energien“.

Das Symposium befasste sich mit folgenden Themen:

– Es bedarf umfassender  Anstrengungen und passender  Rahmenbedingungen um die Abhängigkeit von fossilen und atomaren Energien in Europa schnell und kostengünstig zu beenden.

– Mit einer  neuen  Energiemarktrahmenordnung kann den europäischen Ländern der Übergang in das Solarzeitalter ermöglicht, und der Zusammenhalt in Europa wieder gestärkt werden.

Es ist nun daran weiter so zu arbeiten, dass wir die zukünftige Rolle Europas, seiner Regionen, so also auch unsere  Rolle, an der deutsch/polnischen Grenze,   unseren Bürgern, darunter besonders den jungen Menschen, zu der Verwirklichung dieser Jahrhundertaufgabe eben diese  wichtige Rolle erklären, und sie daran mitwirken lassen.

Rückblickend auf  unsere Gubener  Ergebnisse haben wir die Ziele, die sich Deutschland und Europa  zur CO 2 Minderung für 2020 bzw. 2030 vorgenommenen hatte, bereits 2014 mit 45,86 % erfüllt. Uns fehlten ca 28000 m² Flächen, dann wären die Haushalte zu 100 % mit Sonnenstrom versorgt. Aber die Bedingungen des EE Gesetzes  brachten nicht zu erklärende Einschränkungen.

Wir haben unseren Kommentar bereits unter dem Titel „Energiewende“ abgegeben.  Wie alle es selbst einschätzen werden, kann man die deutsche, aber auch die europäische Regierungstätigkeit als turbulent einschätzen.  Die Gubener Agenda Partner  haben sich in aller Stille diesen positiven Stand selbst erarbeitet.

Gubin hat die größte PV Anlage mit 1,4 MW  in Polen vorzuzeigen und beabsichtigt eine Erweiterung auf 4,2 MW.

Die Stagnation der Erweiterungen der Erneuerbaren Energien und damit die  Verringerung der CO2 Minderungen in Deutschland, zur  Zeit 35,9 %, und damit das Nichterreichen der gesetzten Ziele, müssen wir leider dem Unvermögen der zuständigen Ministerien anlasten.

Die Gubener und Gubiner intelligente Einsatzbereitschaft brachte es auf den Punkt, der das erfüllbare Hauptthema des Symposiums war. Dieses lautete:

„Es bedarf umfassender  Anstrengungen um die Abhängigkeit von fossilen und atomaren Energien in Europa schnell und kostengünstig zu beenden“.

Die passenden  Rahmenbedingungen der Regierung, um schneller voranzukommen, blieben im Verborgenen. Die Beteiligten am Gubener Projekt Klimaquartier Hegelstraße  können  seit 2012 den Leidensweg beschreiben.

Im Gegensatz zu  den hier vor Ort  lobenswerten CO 2 Minderungsergebnissen, liegen uns jetzt seit Ende Juli Messergebnisse der Luftfrachten des Kraftwerkes Jänschwalde vor, die dringend abzuändern sind. Unser Schriftverkehr mit dem Bundes Umweltamt und dem Bundes Umwelt Ministerium vom 06.August 2018 sind bis heute ohne Antwort. Es handelt sich dabei um  starke Verletzungen der Zulässigkeiten.

Wir haben das Thema an Eurosolar und an die IHK Cottbus zur Mithilfe bei den notwendigen Veränderungen im Zusammenhang mit unserer örtlichen Situation, d.h.

„ Außerordentliches selbstständiges positives Handeln zur Sache

                                                                               in gesundheitsgefährlicher Umgebung“

beim und nach dem Symposium übergeben.

Dem Betreiber des Kraftwerkes  haben wir im Oktober erneut unsere Aufmerksamkeit für die Überschreitungen der Zulässigkeiten mitgeteilt, und den Lösungsvorschlag Global EnerTEC beigefügt.

Sollte daraufhin keine Resonanz stattfinden, werden strafrechtliche Maßnahmen erforderlich.

– Mit einer  neuen  Energiemarktrahmenordnung kann den europäischen Ländern der Übergang in das Solarzeitalter ermöglicht, und der Zusammenhalt in Europa wieder gestärkt werden, ist als zweites

Hauptthema des Symposiums genannt.

Hier müssen wir zur Mitwirkung noch die Ansprechpartner finden, die in den Bundesministerien die Gesetzeslage so zu verändern haben, dass die Energiewende überschaubar von statten gehen kann.

Zum Thema „Hindernisse und erneuerbare Lösungen“.

Es kam beim Symposium der Vorschlag  durch Prof. Klaus Töpfer,

die Vorhaben auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energie sind jährlich zu planen.

Richtig  sind immer wieder die Betrachtungen unserer Mitwirkung an der Strategie des leider verstorbenen Eurosolar Präsidenten Hermann Scheer,

der auch Bundestagsmitglied war,  wirken zu lassen,

–  weil diese  wesentliche realistische ordnungspolitische Grundsätze

enthält:

– Den bleibenden Vorrang für Erneuerbare Energie betrachten;

– den Vorrang der Erneuerbaren Energien in der Raumordnungspolitik und der öffentlichen  Bauleitplanung einsetzen;

– eine grundlegende Umwandlung der Energiesteuern

– dazu Schadstoffbesteuerung herbeiführen;

die stringente, zwingende  Gestaltung  der Energieinfrastruktur  Gemeingut werden lassen.

Zusammenfassend kann gesagt werden,

– dass das Symposium als Wegweiser zu betrachten ist.

Leider  müssen wir feststellen,

– dass durch die bereits geschilderten Vernachlässigungen die Energiewende die

Zeitvorgaben gar nicht schaffen kann, weil mit 35 % EE in Deutschland die Versorgungssicherheit nicht gegeben ist,

– dass sämtliche CO2 Minderungen staatlich organisierte Unterstützungen und viel mehr tatsächliche Zuwendungen benötigen.

Die Überschreitungen der Zulässigkeiten erfordern  vorausgehende strenge Gesetzgebungen  und strafrechtliche Verfolgung ohne Kompromisse.

Irmgard Schneider

Das Projekt wird durch die Euroregion Spree – Neiße – Bober unterstützt.

2018 Die Gubener Apfelkönigin hat einen köstlichen Hintergrund!

Die diesjährige Obsternte ist in den letzten 10 Jahren unübertroffen. Wir sind z.Z. bei 60 t Obst Annahme, was 49 800 Flaschen Saft und Wein bedeutet. Die Mosterei in Burg verarbeitet aber nicht nur das Gubener Obstaufkommen. Daher müssen wir ständig die hiesigen Kunden um Verständnis bitten, wenn sie ihren Saft durch uns nicht sofort ausgeliefert bekommen können. Wir haben heute mit der Mosterei vereinbart, dass am 19.10.2018 der letzte Apfel- Annahme Tag für 2018 sein wird, die Saft- und Weinauslieferung aber jeden Freitag bis 16.11.2018 von 12,00 Uhr bis 17,00 Uhr in der Gasstr 8 durchzuführen ist.
Zur Chronik: Wir nehmen zum 21. mal das Gubener Obst, Äpfel – Birnen- Quitten, und das aus unserer Umgebung zur Lohnmost- Verwertung, seit 2002 für die Spreewald – Mosterei, vorher mit anderer Mosterei, an.
Nachdem die 3. Apfelkönigin gewählt worden war, fassten wir als Verein den Entschluss, dieser Gubener Symbolfigur einen würdigen Hintergrund zu schaffen, den hier zu findenden, überaus reichen, Naturschatz einer sinnvollen Verwertung zuzuführen.
Da unser Verein   den Umweltschutz im Namen trägt, kommt ein 2. Grund hinzu. Mit der kleinen jährlichen   zehn- wöchentlichen Hilfestellung, der  Annahme des Obstes, ersparen wir jedem Obstlieferer 100 km Fahrkosten zur Mosterei, und damit die Kosten an der Tankstelle, und damit die Umweltbelastung, was bei uns jährlich in der Bilanz der Gubener CO 2 Minderung erfasst wird. Durch diesen Beitrag können wir, natürlich im Verbund mit weiteren 37 Gubener Partnern, am Ende des Jahres 2017 schon 45,86 % CO 2 Minderung abrechnen. Wir  wirken dadurch  positiv als Stadt Guben für Deutschland in der Energiewende mit . Mit diesem wertvollen und lobenswerten Einsatz der Gubener Agenda Partner kann sich die Gubener Apfelkönigin ebenfalls ganz berechtigt schmücken. Sie  kann sich auf diesem Gebiet bei uns sachkundig machen, was wir für Vorschläge in dieser Richtung für die Zukunft bereithalten.
Mit freundlichen Grüßen

Irmgard Schneider   Vorsitzende

2. Gemeinsame Veranstaltung „ Herbstliches Honig- Wein- und Apfelkuchenfest 2018“

 

Einladung

Nach dem  Gubener Appelfest 2018   zieht es uns in die Gubiner Berge.

Die aktuelle Gubener Apfelkönigin ist gewählt  und   bestimmt bei unserem Fest dabei.

 Am Samstag, den 06.10.2018 von 13,00 – 17,00 Uhr findet am schönsten Ausblicksort in der Kleingartenanlage ROD Wzgorze Gubin-ehemals Schönhöhe-

das 2. Apfelkuchenfest statt,

zu dem auch Imker und Weinbauern für euch eingeladen sind.

Anwesend wird auch der Neuzeller Zelt- Ausschank  Thomas Alisch  sein.

Die Unterhaltung wird durch die Chöre der

„Seniorenchor der Volkssolidarität“ in Deutsch und Polnisch

und dem beliebten Konfrance Jürgen Budnowski gestaltet.

Alle Gubener und Gubiner Freunde  aus  unseren beiden Städten und der Umgebung, aber auch mit ihren Gästen sind herzlich eingeladen. Sie können an einem Apfelkuchen – Wettbewerb wie folgt teilnehmen:

Dazu kann  bitte ein möglichst  selbstgebackener Apfelkuchen mitgebracht werden.

Jede/r Teilnehmer/in bekommt 10 Punkte, die für den schmackhaftesten Kuchen

(nach eigener Meinung) selbst ausgegeben werden können.   .

Also bitte möglichst einen Apfel- Kuchen  mitbringen   .

Die 3 Siegerbäcker/innen erhalten einen Preis.

Wer keinen Kuchen essen möchte, kann die Punkte auch für ein anderes Angebot ausgeben.

Wir freuen uns auf alle und grüßen freundlich

Irmgard Schneider   im Namen der Vorstände

Pro Guben e.V. und

Förderverein Gubiner Berge e.V.

Apfelannahme

 

Die Obstannahme für die Mosterei Jank in Burg Spreewald findet in der Zeit vom

Freitag, den 24.08.2018 –  26.10.2018

 jeden Freitag von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

in diesem Jahr am alten Standort statt.

 Guben,  Gasstr. 8

Bitte nur einwandfreies Obst anliefern!

 

Pressemitteilung zum Symposium am 27.09.2018, KPF 186/2018

An die Bürgerinnen und Bürger  in Guben und Gubin

Am 27.09.2018 findet  in Berlin ein Symposium und ein Parlamentarischer Abend statt,  zu dem unser Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. als Mitglied des Veranstalters EUROSOLAR e.V. eingeladen wurde.

Das Symposium befasst sich mit folgenden Themen:

– Es bedarf umfassender  Anstrengungen und passender  Rahmenbedingungen um die Abhängigkeit von fossilen und atomaren Energien in Europa schnell und kostengünstig zu beenden.

– Mit einer  neuen  Ernergiemarktrahmenordnung kann den europäischen Ländern der Übergang in das Solarzeitalter ermöglicht, und der Zusammenhalt in Europa wieder gestärkt werden.

Es ist zu erwarten, dass wir die zukünftige Rolle Europas, seiner Regionen, so also auch unsere  Rolle, an der deutsch/polnischen Grenze,   seinen  Bürgern, darunter besonders den jungen Menschen, bei der Verwirklichung der Jahrhundertaufgabe  durch Anregungen zur Lösung vermittelt bekommen.

Die Jahrhundertaufgabe lautet:  „Ein Europa der Erneuerbaren Energien“.

Das Programm wird von bekannten und maßgeblich zielorientierten gestaltenden Persönlichkeiten

ausgefüllt.

Die Rahmenbedingungen werden vom Präsidenten von EUROSOLAR  Prof. Peter Droege  erwartet.

Prof. Peter Droege ist außerdem Professor an der Uni Liechtenstein und hat zusammen mit Studenten vor Ort und an dieser Uni die Broschüre und dazu eine Ausstellung zum Thema „ Lausitz im Wandel“ entwickelt. Beides liegt unserem Verein vor.

Die Position Europas  erläutert  als prominentes Mitglied  von EUROSOLAR  Prof. Klaus Töpfer zu „Hindernisse und erneuerbare Lösungen“. Prof. Klaus Töpfer ist im Vorstand des Institut  für Klimaschutz-, Erdsystem und  Nachhaltigkeitsforschung  (IASS) in Potsdam.

Der Verein wird sich auf die  Teilnahme an der Veranstaltung  vorbereiten .

Zur gemeinsamen deutsch/polnischen  Teilnahme am Symposium, zu den Vorbesprechungen  und zu den Nachberatungen erhalten Sie weitere Mitteilungen.

Das Projekt wird durch die Euroregion Spree – Neiße – Bober unterstützt.

Irmgard Schneider

Vorsitzende Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. Kupferhammerstr 59   0172 Guben

Tel 03561/ 66976 e-mail:verein.proguben@t-online.de

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen