Pressemitteilung zum 15.Energiespar- und Umwelttag

Pressemitteilung zum 15.Energiespar- und Umwelttag

 

Die 38 Gubener Agenda 21 Partner, darunter die Stadtverwaltung und die Stätischen Werke Guben mit dem aktuellen Energiebericht bis zum Ende des Jahres 2017, ziehen zum 15. Gubener Energie- und Umwelttag 2018 eine positive Bilanz.

Das Dankschreiben und der Eintrag in das Ehrenbuch für den Agenda 21 – Partner  lautet wie folgt:          

Die Gubener Agenda 21 Partner weisen am Ende des Jahres 2017  eine CO2 Minderung  von insgesamt  101 928  t/a  nach. Das bedeutet gegenüber dem Jahr 2000    45,86 % Minderung.

 Das Ziel der CO2 Minderung beträgt zunächst mindestens 50 %.

 Das sind noch  9 197 t/a  , die durch Neuerungen in Guben zu mindern sind.

Danach stehen die weiteren Zielstellungen  in Richtung 100% in unserer Doppelstadt an.

Dankschreiben

Wieder ist ein Jahr vergangen, und wir können erneut  gemeinsam die durch Ihre positiv gebrachte Leistung auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energie öffentlich belobigen.

Mit 45,86 % CO 2 Minderung befinden wir uns am 15. Gubener Energie- und Umwelttag in der Lage, zu zeigen, dass wir als Stadt die Umweltziele der Bundesregierung für 2025 und überhaupt die der europäischen Union 2030 bereits seit 2014 erfüllt hatten. Wir hätten mit Leichtigkeit 50 % erreichen können, wenn der von der Bundesregierung verordnete Niedergang der PV Technologien  vermieden worden wäre. Auch auf den Gebieten der Energieeffizients, beschlossen zur Klimakonferenz in Lima, kamen die fertigen Planungsunterlagen für das Projekt „Quartier Hegelstraße“ noch nicht zur Umsetzung, weil die dafür vorgesehenen Bundesmittel entweder nicht nach Brandenburg kamen oder das ganze Aktionsprogramm der Bundesregierung eine Luftnummer als Angabe für den Klimagipfel Januar 2014 in Lima war. Es gibt darüber keine konkreten Auskünfte.

Ein weiteres Thema brennt uns unter den Nägeln. Unsere Lausitz Region soll ein Garant für die Stabilität der Stromversorgung für ganz Deutschland sein?

Wir können nur auf das Gubener Beispiel verweisen, wie die Energiewende und damit auch die Umweltziele zu erreichen sind. Dazu hätten alle Städte und Gemeinden in gleicher Weise so wie Sie, liebe Agenda Partner, die bevorstehenden Aufgaben anpacken müssen. Wir haben den Eindruck, der sehr oberflächlichen Betrachtungsweisen. Deutlicher kann der von den Regierungen Frau Merkel/Rösler/Gabriel verordnete Niedergang der PV im ehemals führenden Solarland Deutschland nicht dokumentiert werden. Sicher war die Flüchtlingslage noch vorrangiger, und blockierte die Energiezukunft zeitmäßig. Aber es gibt genügend Staatssekretäre, die die Zukunftsaufgaben der Fachbereiche ergebnisorientiert, unangreifbar, sauber und unabhängig von Individualinteressen  entsprechend der Beschlüsse,  in den Augen zu behalten und diese umzusetzen haben. So wie dieses der BTU Präsident Jörg Steinbach erläuterte.

Guben am 08.06.2018

Ihr Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V.                Irmgard Schneider

 

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Sylvia administrator

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