Pro Guben e.V. liefert Beiträge zur eigenen Internetplattform ab 2018

Pro Guben e.V. liefert Beiträge zur eigenen Internetplattform ab 2018

Hier unsere  hoffnungsvollen Ausführungen zum Neuen Jahr an die Agenda 21 Partner  Wir berichten, wie und warum die Erkenntnisse des Pro Guben  Verein für Energie und Umwelt e.V. in Übereinstimmung mit den Städtischen Werken Guben GmbH für die positive Entwicklung der Stadt wirken.

Seit 1994 entwickelte sich der Verein zu einem Motor. Das Ziel des eingeschlagenen Weges war und ist es, die Stadt Guben von einer positiven Seite her zu betrachten. Wir suchten und fanden die praktischen Möglichkeiten der Erneuerbaren Energie. Seit dem Jahr 2001 ermitteln wir die Gubener Ergebnisse, die durch 38  Agenda 21 Partner erreicht wurden und stellen diese in einem Ehrenbuch zusammen. Bereits am Ende des Jahres 2014 trugen die Partner dazu bei, dass  43,77 % CO 2  Minderung gegenüber dem Jahr 2000  errechnet werden konnten. Wenn Deutschland das Ergebnis von   40 % bis 2020 erreichen will, hatten wir für Guben 2017 das Ziel, zu zeigen wie man 50 % erreichen kann.

Die Städtischen Werke Guben GmbH haben einen Klima – Manager, der  ganz besonders den kommunalen Bereich sehr anschaulich aufgebaut hat, und der uns mittels eines Energieberichtes  die Zuarbeit zum Gesamtergebnis bietet. Darin finden wir stets die Anwendungen moderner, sparsamer und sehr zeitgemäßer Erneuerungen auf diesem  Gebiet. Darum ist unsere Stadt Energie – technisch auf dem neuesten, aber auch auf  dem erforderlichen Stand, wenn  man vom Pariser Klimaschutzabkommen spricht. Wir könnten das alles nicht beurteilen, wenn wir uns nicht bereits 17 Jahre damit beschäftigen würden. Wir wollen damit zeigen, dass eine Stadt, die von der Entindustrialisierung fast total heimgesucht wurde, und deren Umgebung durch das Kraftwerk  Jänschwalde, das im Ärztebericht als schmutzigstes Kraftwerk an 5. Stelle in Europa benannt ist, nicht in einem Jammertal bleiben muss, sondern sich durch das Mitwirken stolzer und intelligenter  Bürgerinnen und Bürger wie Phönix aus der Asche erheben kann. Wir wollten  damit herausarbeiten, dass die Agenda 21, einstmals 1992 in Rio de Janeiro für die ganze Welt beschlossen, bei uns Einzug gehalten hat. Das Betreiben des Kraftwerkes zu verbieten  ist uns nicht möglich. Wir können aber in nächster und zwar aller kürzester Zeit, friedlich die Auswege, und die Nutzung der vorhandenen Technik mit den Betreibern in eine Vorbereitungsphase nach der Braunkohle bringen.

Wir zeigten bereits den Beginn der  Gubener Auswege. Wir zeigten die neuen Möglichkeiten in unserer Stadt auf,  gleichzeitig informierten wir die Entscheidungsträger über die uns bekannt gewordenen schädlichen Auswirkungen für die Menschen in Guben – Gubin und in deren Umgebung. Zur kritischen Betrachtung lieferten wir seit 14 Jahren zu den Gubener Energie- und Umwelttagen immer wieder die Positiv – Zusammenfassung des örtlichen Erreichten, Vorschläge zur Milderung der gesundheitsschädlichen  bestehenden Situation, die inzwischen durch wissenschaftliche Erkenntnisse für jeden Entscheidungsträger bekannt gegeben waren. Zur Bildung gaben wir Vorschläge, wie Bergleute zu neuen Berufen auszubilden wären. Wir schlugen eine grenzübergreifende  Technikerschule vor, damit die jungen Menschen in ihren Heimatstädten Guben und Gubin mit neuen Berufen die eigene Existenz aufbauen und bei den Familien bleiben können. Die Geschehnisse in der arabischen Welt haben unsere Bemühungen an die Seite gedrängt.

Die maßgeblichen Entscheidungsträger der Bundesrepublik und die im Europaparlament waren damit überfordert. Ihre für uns zu leistenden Hilfestellungen befanden sich in ihrer geistigen Blockade und gingen darüber hinaus im ewigen Streit zum Flüchtlingsproblem  unter.

Wir kritisieren den sich nun wieder  massenhaft  zusammensetzenden Bundestag und sowieso das Europaparlament.  Unsere beispielhafte Entwicklung könnte sich längst in der deutschen und europäischen Städte- und Gemeindeentwicklung wiederfinden, wenn  unsere Anfänge endlich die notwendigen Unterstützungen erfahren würden. Wir haben uns nun entschlossen, EU Projekte durchzuführen, die mit einer Informationsplattform zum Klimaschutz verbunden sind. Dort werden wir in deutsch und in polnisch berichten, was Bürgerberatungen unter akademischer Beteiligung aussagen und für notwendig erachten.  Die Themen sind auf Wirtschaft-Energie-Umwelt-Bildung und dazu auf die Entwicklung der Kulturlandschaft der Gubiner Berge gerichtet. Dazu laden wir uns, entsprechend des Euroregions – KPF 91/2017, Experten ein, die sich in gleicher Weise für die Region einbringen. Als ein ständiges Thema ist also die „Entwicklung der Kulturlandschaft der Gubiner Berge“ vorgesehen. Diese erhält nun durch das kommende Jubiläum „ 100 Jahre Bauhaus Dessau“ 2019 mit der Wolf Villa in Gubin einen Zusammenhang. Wir haben mit der Hilfe von Frau Wachsmann den Kontakt zu Frau Therese Mausbach gefunden. Frau Therese ist die Tochter von Florian Mausbach, dem Gründer des Fördervereins“ Villa Wolf“ in Berlin, der seine Aktivitäten auch auf Guben ausstrahlen lässt, um Gubin näher zu sein. Frau Therese Mausbach studierte zu den Themen Tourismus in Ost und West, darunter in Brandenburg, darunter zu den Gubiner Bergen. Ihre Studienorte sind Potsdam, Berlin und Leipzig. Zur Zeit recherchiert  sie für die Vergangenheit in der Geschichte der Villa Wolf. Warum ist dieses Jubiläumsjahr 2019 für unsere beiden  Vereine  und für die Stadtentwicklung unserer beiden Städte von großer Bedeutung? Mit der nun zu erfahrenden Einbeziehung bekommen wir die Kontakte zu den Sympathieträgern größerer Vorhaben in unseren beiden Städten. Wir können in diesem Zusammenhang nun gleich zweimal

– diesen Personenkreisen unsere regenerative Entwicklung unserer eigenen Stadt vorstellen und   unseren Wunsch vermitteln, eine annähernd ähnliche regenerative Raumplanung und den umfassenden Ausbau erneuerbarer Energie und die regionale Ökoproduktivität sowie Innovation in die Infrastrukturen unserer Nachbarstadt zu bringen.

Wir können in diesem Zusammenhang erkennen,

–  dass wir Partner an unserer Seite haben, die uns vor dem drohenden Bergbaubeginn auf derGubiner Seite durch erprobte Mittel und Wege schützen, die dabei sogar die ökologischen und wirtschaftlichen Werte maximieren. Die Einbeziehung dazu ist nun aus Berlin und aus Vaduz /Liechtenstein zu unserer Unterstützung  in der Vorbereitung. Wir müssen bei den Entscheidungsträgern in Gubin das notwendige Gehör finden,  und sie mit unseren positiven Erfahrungen begleiten.

Zu den 15. Gubener Energie- und Umwelttagen 2018, die beim Gubener Frühlingsfest stattfinden werden, veröffentlichen wir die Übersicht der aktuellen Ergebnisse.Im Namen der Vereine Pro Guben Verein für Energie und Umwelt e.V. und desFördervereins zur Wiederherstellung der Kulturlandschaft Gubiner Berge e.V.grüßen wir hiermit mit allen guten Wünschen für das Jahr 2018   die Gubener  aber auch schon die Gubiner Agenda Partner sowie alle Gubener und Gubiner Bürgerinnen und Bürger

Irmgard Schneider

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Sylvia administrator

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